Podcaster
Episoden
21.03.2026
1 Minute
Wie das Christentum ist Judentum zentral vom Motiv der Hoffnung geprägt: Auf Schalom, umfassendes Heil, Gerechtigkeit und Frieden schon im Diesseits und das Kommen des Messias und die jenseitige Welt. Doch seit Jahrhunderten muss gegen eine brutale Realität „angehofft“ werden: Judenverfolgungen, massive gesellschaftliche Benachteiligung, Hass sprechen eine andere Sprache. Wie ist die Hoffnungsreligion Judentum damit umgegangen?
· Rabbiner PD Dr. Jehoshua Ahrens
Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin, Katholische Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom, Frankfurt
· Rabbiner PD Dr. Jehoshua Ahrens
Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin, Katholische Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom, Frankfurt
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19.03.2026
1 Minute
Die Bibel ist das meistverkaufte Buch der Welt. Es ist aber auch das Buch, das viele Missverständnisse hervorruft. Kornelia Siedlaczek hat in den letzten 35 Jahren die Bibel komplett gelesen und erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Buch aller Bücher. Dr. Kornelia Siedlaczek im Gespräch mit Johannes Lorenz
Foto von Aaron Burden auf Unsplash
Foto von Aaron Burden auf Unsplash
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19.03.2026
31 Minuten
Diese Podcastfolge widmet sich der Frage, wie gleichberechtigte Partnerschaft in der Entwicklungszusammenarbeit gelingen kann – besonders vor dem Hintergrund globaler Machtverhältnisse und kolonialer Geschichte. Im Gespräch mit Robert Tanto, Winfried Montz und Marianne Pötter Janzen wird sichtbar, wie komplex das Ringen um Augenhöhe ist: zwischen unterschiedlichen Erwartungen, historischen Belastungen und der Suche nach neuen Formen gemeinsamer Verantwortung. Die Folge beleuchtet, wie Entscheidungsprozesse gestaltet werden, wo koloniale Kontinuitäten fortwirken und welche Schritte nötig sind, um echte Teilhabe zu ermöglichen.
Kooperation: Eine Kooperation mit Misereor, der Abteilung Weltkirche und der Katholischen Akademie Rabanus Maurus im Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026.
Kooperation: Eine Kooperation mit Misereor, der Abteilung Weltkirche und der Katholischen Akademie Rabanus Maurus im Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026.
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18.03.2026
1 Minute
Diese Podcastfolge öffnet ein Gespräch über Zuhören als kirchliche Haltung, die Aufarbeitung kolonialer Missionsgeschichte und die Chancen eines interreligiösen Dialogs, der über Höflichkeiten hinausgeht. Mit Pater Markus Hau, Provinzial des Pallottinerordens und Charlotte Njikoufon, Kone e.V, begegnen sich zwei Stimmen, die institutionelle Verantwortung und praktische Dialogarbeit verbinden.
Im Zentrum steht die Frage, wie eine Kirche aussehen kann, die ihre Vergangenheit ehrlich betrachtet, verdrängte Stimmen stärkt und aus Fehlern lernt. Die Folge thematisiert koloniale Kontinuitäten, ein verändertes Missionsverständnis und den Weg zu einer glaubwürdigen Haltung zwischen Verantwortung und Versöhnung.
Cover: Schönborn in Rom – Müssen Kirche im Globalen Süden zuhören – kath.ch
Eine Kooperation mit Misereor und der Abteilung Weltkirche im Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026
Im Zentrum steht die Frage, wie eine Kirche aussehen kann, die ihre Vergangenheit ehrlich betrachtet, verdrängte Stimmen stärkt und aus Fehlern lernt. Die Folge thematisiert koloniale Kontinuitäten, ein verändertes Missionsverständnis und den Weg zu einer glaubwürdigen Haltung zwischen Verantwortung und Versöhnung.
Cover: Schönborn in Rom – Müssen Kirche im Globalen Süden zuhören – kath.ch
Eine Kooperation mit Misereor und der Abteilung Weltkirche im Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026
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18.03.2026
1 Minute
In dieser Folge steht die Autorin Mirrianne Mahn im Mittelpunkt, die über ihren Roman „Issa“ spricht – ein vielstimmiges Werk über Herkunft, koloniale Wunden und die Suche nach Zugehörigkeit. Das Gespräch führt tief hinein in Fragen hybrider Identität, die Spannung zwischen Fremdzuschreibung und Selbstermächtigung und die Spuren, die Missionsgeschichte und Kolonialismus bis heute in Körpern, Sprachen und Biografien hinterlassen. Mirriane Mahn erzählt, wie „Issa“ als Suchbewegung entstanden ist, warum Uneindeutigkeit ein produktiver Ort sein kann und welche Verantwortung Literatur in postkolonialen Gesellschaften trägt.
Cover: Rowohlt Verlag
Eine Kooperation mit Misereor und der Abteilung Weltkirche im Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026
Cover: Rowohlt Verlag
Eine Kooperation mit Misereor und der Abteilung Weltkirche im Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026
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Über diesen Podcast
Das Haus am Dom ist ein Bildungs-, Kultur- und Tagungszentrum des
Bistums Limburg in Frankfurt am Main. Es versteht sich als
Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft und als Drehscheibe des
städtischen und gesellschaftlichen Diskurses. Eröffnet wurde das
Haus am Dom am 14. Januar 2007 durch Bischof Franz Kamphaus.
Seither führen hier Gesprächsrunden und Akademietagungen zu
aktuellen gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen
Menschen zusammen. Es ist auch Podium für das Aktuelle Forum des
Domkreises Kirche und Wissenschaft, zentraler Veranstaltungsort der
Frankfurter katholischen Gemeinden und attraktiver Tagungsort für
nichtkirchliche Gruppen und Institutionen. Ausstellungsräume des
Museums für Moderne Kunst, der MMK-Zollsaal, und des Dommuseums,
das so genannte Sakristeum, ergänzen das Angebot. Untergebracht ist
das Zentrum im ehemaligen Hauptzollamt der Stadt in der Frankfurter
Altstadt und in direkter Nachbarschaft zum Kaiserdom St.
Bartholomäus.
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