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Beschreibung
vor 2 Wochen
In der ersten Podcastfolge der fünften Staffel von „Recht
Ordentlich“ begeben sich Daniel und
Thomas auf eine gedankliche Reise von der antiken
athenischen Demokratie bis in unsere politische Gegenwart. Sie
sprechen über Herrschaft und den ursprünglichen Traum einer
Gesellschaft ohne Unterdrückung. Warum wollten die Griechen keine
Herrscher? Weshalb galt Machtkonzentration als Gefahr – und was
sagt uns das heute?
Zwischen Losverfahren, Scherbengericht und moderner Parteienlogik
stellen Daniel und Thomas unbequeme Fragen: Warum sehnen sich
immer mehr Menschen nach dem „starken Mann“? Was passiert mit dem
Gemeinwohl, wenn nur noch Partikularinteressen zählen? Und ist
direkte Demokratie ein Ausweg – oder eine Illusion?
Eine nachdenkliche Folge über Gleichheit, Freiheit, Verantwortung
und die Frage, ob unsere Demokratie gerade an einem Wendepunkt
steht.
Schreibt uns, was für Euch eine echte Demokratie ausmacht und wie
Euch unser neues Konzept gefällt. Übrigens: Wir freuen uns über
Themenvorschläge entweder an Daniel
(daniel@rechtordentlich.eu) oder Thomas
(thomas@rechtordentlich.eu).
Hier geht es zum erwähnten Sachsen-Anhalt Monitor 2025.
Das Titelbild wurde mittels eines Fotos von einer Scherbe von
einem Athener Scherbengericht KI-generiert.
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