#40: Warum kleine Teams gewinnen und Technik unsichtbar wird | Dr. Sebastian Horvath (3/4)

#40: Warum kleine Teams gewinnen und Technik unsichtbar wird | Dr. Sebastian Horvath (3/4)

38 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 4 Tagen

In der dritten gemeinsamen Episode
des dentalGRÜNDER Podcasts werfen Dr. Fabian Godek und
Dr. Sebastian Horvath einen Blick in die Glaskugel – und die
sieht für angehende Praxisgründer extrem vielversprechend aus.
Der globale Dentalmarkt wächst rasant, während gleichzeitig viele
ältere Behandler in den Ruhestand gehen. Beste Voraussetzungen
also für junge, dynamische Zahnmediziner!


Sebastian räumt mit dem Mythos auf, dass in Zukunft nur noch
anonyme Mega-Kliniken und Investoren-Modelle überleben können. Er
erklärt, wie die Digitalisierung kleinen, agilen Praxen völlig
neue Superkräfte verleiht, die früher riesige Labore erforderten.
Außerdem teilt er seine besten "Tech-Hacks" für den Praxisalltag:
Vom Verbannen hässlicher, lauter Tower-PCs aus den
Behandlungszimmern bis hin zur klugen Nutzung von
Remote-Desktop-Lösungen für rechenintensive Intraoralscans.





Was du in dieser Folge lernst:







Die Marktentwicklung: Warum genau jetzt
eine goldene Zeit zum Gründen ansteht und sich der
Dentalmarkt in den nächsten Jahren massiv vergrößern wird.




Mut zur Nische: Wie man ein klares
Behandlungskonzept (z. B. KFO & Prothetik) etabliert, um
am Ende fast ausschließlich die Fälle zu behandeln, die man
wirklich liebt.




Unsichtbare IT-Infrastruktur: Wie
Sebastians Praxis Apple-Geräte, AirPlay und die
Remote-Software Splashtopnutzt, um klobige Hardware
auszufeldern, ohne auf High-End-Rechenleistung für Scans und
Implantatplanungen verzichten zu müssen.




Der Scanner als Pflichtprogramm: Warum
die Fehleranfälligkeit der analogen Kette (Abdruckmasse,
Kurierfahrt, Gipsmodell) heute nicht mehr zeitgemäß ist und
präzises digitales Arbeiten unerlässlich macht.




Realitätscheck 3D-Druck: Warum der
Drucker für Bohrschablonen und Schienen fantastisch ist, aber
aufgrund der Nachbearbeitungszeit das klassische Fräsen in
der Prothetik (noch) nicht ablöst.


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