#64 "Man muss reisen, um zu lernen.“ oder Zwischen Weckerklingeln und Wolkenmeeren

#64 "Man muss reisen, um zu lernen.“ oder Zwischen Weckerklingeln und Wolkenmeeren

44 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen

Der Wecker reißt euch um 04:00 Uhr aus ein paar Stunden Schlaf –
und damit beginnt sie: eure Reise an die u.s.-amerikanische
Westküste. Zwischen Taxiwarten im Morgengrau, endloser
Security-Schlange, Verspätung in Frankfurt und einem
Langstreckenflug, der sich anfühlt wie eine Stadionrunde in der
Luft, wird aus „unterwegs sein“ plötzlich eine
Achtsamkeits-Praxis.





In dieser ersten Episode der mehrteiligen Reisedokumentation
(Fortsetzung von „Prolog USA“) nehmt ihr euch mit in das
Dazwischen: in Müdigkeit, Ungeduld, Erleichterung – und in all
die kleinen Momente, in denen ihr lernen könnt, anders
hinzuschauen. Ohne zu urteilen. Mit Akzeptanz. Mit Neugier. Mit
Geduld. Und mit der stillen Kunst, Erwartungen loszulassen.





Mit dabei:


„Man muss reisen, um zu lernen.“ (Mark Twain)


und als leiser Anker im Chaos: Achtsamkeit – nicht als Theorie,
sondern als Gefühl im Körper, mitten im Flug Richtung San
Francisco.





In dieser Folge geht es um:





* Nicht-Urteilen & Akzeptanz in Wartezeiten und Verspätungen


* Anfängergeist: die Welt sehen, als wäre es das erste Mal


* Geduld, Vertrauen & Nicht-Streben auf Reisen


* Loslassen, Selbstfreundlichkeit, Gleichmut


* Dankbarkeit & Mudita: Freude am Glück der anderen





Ziel: San Francisco – kurz vor dem Landeanflug.


️ Stimmung: ruhig, detailverliebt, warm – perfekt zum Einschlafen
oder Runterkommen.





Wenn euch diese Episode gefällt, folgt dem Podcast und startet
mit uns in die Westküsten-Reihe.



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