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Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser ruhigen Folge verlassen wir für einen Moment die
eigentliche Rundreise und schauen tiefer in die Landschaften rund
um Zion, Bryce Canyon und den amerikanischen Südwesten. Im
Mittelpunkt stehen die Southern Paiute – eines der indigenen
Völker, die lange vor Nationalparks, Siedlern und touristischen
Aussichtspunkten mit diesen Canyons verbunden waren.
Die Folge erzählt sanft und nachdenklich von Heimat, Verlust,
Vertreibung und Erinnerung. Sie fragt, was es bedeutet, durch
Landschaften zu reisen, die nicht „entdeckt“ werden mussten, weil
sie längst Namen, Geschichten und Hüter hatten. Dabei wird auch
kritisch auf die Rolle der Siedler und die Geschichte der
US-Nationalparks geblickt: auf Schutz, Schönheit, aber auch auf
Verdrängung, Umbenennung und das oft problematische Bild einer
angeblich menschenleeren Wildnis.
Eine leise, respektvolle Einschlafgeschichte über den Canyon, der
uns nicht nur langsamer werden lässt – sondern auch genauer
hinschauen lehrt.
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