#50 - (Peri)Menopause neu denken: Mindset, Selbstfürsorge und Neuroplastizität - Teil 2 mit Katja Pawlizki
43 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser 50. Jubiläumsfolge des NEURO Fitness Podcasts setze ich
mein Gespräch mit Katja Pawlizki fort und wir vertiefen die
Perspektiven auf Perimenopause und Menopause - eine Lebensphase,
die körperlich, mental und gesellschaftlich oft unterschätzt
wird.
Katja spricht offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit den
Veränderungen rund um die Menopause und darüber, wie
herausfordernd es sein kann, im medizinischen System die richtige
Unterstützung zu finden. Wir beleuchten, warum viele Frauen sich
in dieser Zeit nicht ernst genommen fühlen und weshalb mehr Zeit,
Aufmerksamkeit und Wissen in der medizinischen Betreuung
notwendig sind.
Ein besonderer Fokus unseres Gesprächs liegt auf mentalen
Strategien. Wir sprechen über Neuroplastizität, über die
Bedeutung von Selbstreflexion und über innere Dialoge, die unser
Erleben dieser Lebensphase prägen können. Katja zeigt auf, wie
Visualisierung, Mindset-Arbeit und bewusste Selbstfürsorge dabei
unterstützen können, Veränderungen nicht nur zu bewältigen,
sondern auch als Entwicklungschance zu begreifen.
Auch Partnerschaften verändern sich häufig in dieser Zeit. Wir
sprechen darüber, warum die Menopause nicht nur ein Thema für
Frauen ist, sondern auch Männer stärker einbezogen werden
sollten, um mehr Verständnis und Unterstützung im Alltag zu
schaffen.
Diese Episode verbindet persönliche Erfahrungen,
wissenschaftliche Perspektiven und praktische Impulse mit dem
Ziel, mehr Bewusstsein, Offenheit und Handlungsspielraum für
Frauen in dieser Lebensphase zu schaffen.
Mit dieser Folge beenden wir Staffel 6, wobei das Thema
Frauengesundheit sicherlich in Zukunft noch eine weitere Staffel
im NEURO Fitness Podcast erhalten wird.
Takeaways & Highlights
– Viele Frauen erleben in der Menopause mangelnde Unterstützung
im medizinischen System
– Ärztliche Gespräche brauchen Zeit, Aufmerksamkeit und eine
differenzierte Betrachtung der Symptome
– Offene Gespräche über Menopause helfen, gesellschaftliche Tabus
abzubauen
– Community und Austausch unter Frauen können eine große
emotionale und praktische Unterstützung sein
– Partnerschaften verändern sich häufig während der Menopause und
brauchen mehr Kommunikation
– Auch Männer sollten stärker in das Thema einbezogen werden, um
Verständnis zu fördern
– Selbstfürsorge wird in dieser Lebensphase zu einem zentralen
Gesundheitsfaktor
– Positive Selbstgespräche können helfen, den Umgang mit
Veränderungen bewusst zu gestalten
– Neuroplastizität zeigt, dass das Gehirn auch in dieser
Lebensphase weiterhin anpassungsfähig bleibt
– Visualisierung und mentale Strategien können dabei
unterstützen, neue Perspektiven zu entwickeln
– Loslassen alter Erwartungen kann Raum für persönliche
Entwicklung schaffen
– Kleine, alltagstaugliche Routinen können langfristig große
Wirkung entfalten
Sound Bites
„Perimenopause betrifft jede Frau.“
„Offene Gespräche brechen Tabus.“
„Veränderung ist eine Chance.“
„Wir dürfen lernen, diese Lebensphase aktiv zu gestalten.“
Kapitel / Timestamps
00:00 Ärztliche Ignoranz und die Notwendigkeit von Veränderungen
01:59 Die Rolle der Hormone in der Behandlung
03:48 Die Bedeutung von Zeit und Aufmerksamkeit in der Medizin
05:36 Die Suche nach alternativen Heilmethoden
07:27 Die Kraft der Community und des Austauschs
09:21 Offenheit über gesundheitliche Probleme
11:40 Männer und die Menopause: Ein oft ignoriertes Thema
14:02 Die Herausforderungen in Partnerschaften während der
Menopause
15:55 Selbstfürsorge und positive Selbstgespräche
21:38 Olympische Inspiration und Vorbilder
24:57 Neuroplastizität und Selbstreflexion
28:12 Die Kraft der Visualisierung
32:04 Loslassen und Mindset
37:32 Praktische Tipps für den Alltag
Mehr zu Katja & Links:
Katja auf LinkedIn
Podcast: Hormongesteuert auf Spotify
Mehr zu mir:
The SHIFT - 12 Wochenprogramm für leistungsorientierte Frauen
in der (Peri)Menopause
Instagram: @coachnadjapetersen
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