Jahrescheck PhD: Fortschritt, Fairness und Vorsätze 2026
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Beschreibung
vor 1 Monat
Wir beginnen mit einem chaotisch-charmanten Wortspiel, dann folgt
der ehrliche Jahresrückblick: Wo stehen Tabea und Daniel im PhD,
was hat 2025 gut funktioniert und was nicht? Es geht um
Messlatten vs. Realität (30 % vs. 50 % Fortschritt), Admin-Bürde
und implizite Aufgabenverteilung, Institutsklima und
Führungslücken, Zweifel und Motivation, Schreibhürden,
Bewerbungspläne (Postdoc ja/nein) sowie konkrete Ziele für 2026.
Zum Abschluss ein sehr eigener Neujahrsgruß.
Themen:
Rückblick 2025: ehrliche Bestandsaufnahme zu Projekten,
Lehre, Energie und Gesundheit
Fortschritt im PhD: 30 % vs. 50 %, realistische Erwartungen
und „zwei Prozent pro Monat“
Admin und implizite Aufgaben: Workload-Gerechtigkeit, Grenzen
setzen, schwierige Gespräche
Institut und Führung: Schutzräume, Rollenunklarheiten, wie
man sich Zeit für Forschung schafft
Größte Hürden: Schreiben zu Ende bringen, Drafts abschließen,
Feedback annehmen
Karrierepfade: In der Forschung bleiben oder nicht, selektive
Postdoc-Optionen, CV doppelt denken (Academia/Industrie)
Produktiv bleiben: Struktur, klare Regeln, zuerst am
wirkungsstärksten Hebel arbeiten
Ziele 2026: Projekte priorisieren, Pipeline ordnen,
Fortschritt messbar machen – ohne Overpromise
Fazit:
Weniger Wunschdenken, mehr Prioritäten: Wer Admin-Lasten aktiv
begrenzt, Schreibarbeit konsequent fertigstellt und Ziele an die
echte Woche koppelt, kommt 2026 spürbar voran – auch wenn nicht
jeder Plan auf Anhieb klappt. Kleine Schritte zählen, Konsistenz
schlägt Perfektion.
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