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Beschreibung
vor 1 Monat
Algier oder Mexico City? Egal, Hauptsache Italien! Die
Primadonnen schauen sich Gioachino Rossinis frühes Meisterwerk
„L’Italiana in Algeri“ an der Deutschen Oper Berlin an. Rolando
Villazón siedelt diese opera buffa (komische Oper) im goldenen
Zeitalter des lucha libre, der mexikanischen Version des
Catchens, an und lässt es ordentlich krachen. Das Publikum der
Premiere brach in Begeisterungsstürme aus. Ob sich die
Primadonnen auch von der Titelheldin Isabella um den Finger
wickeln ließen? Hatten am Ende vielleicht doch die Männer die
Nase vorn? Wie steht es um Orientalismus in der Oper? Und ist
Catchen nicht das bessere Theater? Wie immer geht es Schlag auf
Schlag.
Hier gibt es den Trailer zur Aufführung und eine Playlist zur
Folge.
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 08. März 2026
Musikalische Leitung: Alessandro De Marchi
Inszenierung: Rolando Villazón
Bühnebild: Harald Thor
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel
Licht: Stefan Bolliger
Choreografie: Ramses Sigl
Wrestling-Einstudierung: Ahmed Chaer
Chöre: Jeremy Bines
Chor der Deutschen Oper Berlin
Dramaturgie: Konstantin Parnian
Mustafà: Tommaso Barea
Elvira: Hye-Young Moon
Zulma: Lucy Baker
Haly: Benjamin Dickerson
Lindoro: Jonah Hoskins
Isabella: Nadezhda Karyazina
Taddeo: Misha Kiria
Wrestler: El Comandante Rambo & Pascal Spalter
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Tänzer*innen des Opernballett der Deutschen Oper Berlin
Zitierte Musikbeispiele
Alle Musikbeispiele aus L’Italiana in Algeri kommen aus der
Einspielung mit I Solisti Veneti unter Claudio Scimone mit
Marilyn Horne (Isabella), Ernesto Palacio (Lindoro), Samuel Ramey
(Mustafa), DomenicoTrimarchi (Taddeo), Kathleen Battle (Elvira)
usw.
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