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Beschreibung
vor 3 Monaten
Lange galt die Meereisausdehnung in der Antarktis als relativ
stabil – anders als die in der Arktis, wo die sommerliche
Ausdehnung seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen vor knapp 50
Jahren um rund 12 Prozent pro Dekade schrumpft. Doch seit 2017
wurden auch im nordwestlichen Weddellmeer deutliche Veränderungen
beobachtet. Die sommerliche Meereisausdehnung ging stark zurück;
vermutlich infolge wärmeren Oberflächenwassers. Aber ist das
wirklich der Grund und wie wirkt sich das alles aufs Ökosystem aus-
Das untersuchen zur Zeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
auf der "Polarstern". Mit dabei in der Antarktis auch die Hamburger
Meereisphysikerin Stefanie Arndt. Mit ihr sprechen wir direkt auf
dem Forschungs- Eisbrecher des Alfred-Wegener-Instituts. Sie
berichtet von ihren Untersuchungen des Schnees auf dem Eis und wir
blicken mit ihr auch voraus auf eine XXL-Expedition, die
„Antarctica InSyn“.
stabil – anders als die in der Arktis, wo die sommerliche
Ausdehnung seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen vor knapp 50
Jahren um rund 12 Prozent pro Dekade schrumpft. Doch seit 2017
wurden auch im nordwestlichen Weddellmeer deutliche Veränderungen
beobachtet. Die sommerliche Meereisausdehnung ging stark zurück;
vermutlich infolge wärmeren Oberflächenwassers. Aber ist das
wirklich der Grund und wie wirkt sich das alles aufs Ökosystem aus-
Das untersuchen zur Zeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
auf der "Polarstern". Mit dabei in der Antarktis auch die Hamburger
Meereisphysikerin Stefanie Arndt. Mit ihr sprechen wir direkt auf
dem Forschungs- Eisbrecher des Alfred-Wegener-Instituts. Sie
berichtet von ihren Untersuchungen des Schnees auf dem Eis und wir
blicken mit ihr auch voraus auf eine XXL-Expedition, die
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