Speakeasy #30: Der Rechtsruck der “Familienunternehmer”, Springer gegen die Brandmauer u. v. m.
vor 1 Woche
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vor 1 Woche
In der neuen Speakeasy-Bar sprechen wir schwerpunktmäßig über den
Rechtsruck in den USA und in Deutschland. Die Springer-Presse
bemüht sich nach Kräften, die Brandmauer einzureißen. Die Idee,
die auch Nius sowie Teile der CDU und AfD verfolgen, besteht
darin, ein neues "bürgerliches" Lager entstehen zu lassen.
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg kam die AfD auf 18,8
Prozent – trotz eines schlechten Wahlkampfs und obwohl die CDU im
Ländle besonders konservativ ist. Schaut man sich einzelne
Wahlkreise an, ergibt sich ein interessantes Bild: Gerade in
wirtschaftlich starken Regionen mit vielen Hidden Champions wird
besonders rechts gewählt. Gebildet hat sich dort eine
Kapitalfraktion aus Familienunternehmern, die von der Brandmauer
wenig halten.
In den USA ist diese Entwicklung schon weiter fortgeschritten:
Libertäre Ideen vermischen sich mit Patriotismus und einer
anti-woken Agenda. Knapp 80 Minuten sprechen wir über diese
Zusammenhänge, dabei beziehen wir uns auf das frisch erschienene
Buch „Oben rechts“. Anschließend beantworten wir Fragen aus dem
Publikum.
Literatur:
Heinrich Geiselberger (Hrsg.): Oben rechts. Rechtspopulismus als
Klassenprojekt, Suhrkamp.
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