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Beschreibung
vor 3 Wochen
In der 12. Folge spreche ich mit Marc Wallert über seine
20-wöchige Geiselhaft, über einen Moment, in dem eine Bazooka auf
seinen Kopf gerichtet war, über Todesangst und Hoffnung.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie man in schwierigen
Situationen handlungsfähig bleibt, warum übertriebener Optimismus
gefährlich sein kann und was der Satz: „Wer weiß, wofür es gut
ist“ wirklich bedeutet.
Marc erklärt eindrücklich, wie Akzeptanz entsteht und warum
Selbstwirksamkeit im Dschungel überlebenswichtig war.
Diese Episode ist eine kraftvolle Erinnerung daran, dass wir
Krisen nicht weg reden können – aber wir können entscheiden, wie
wir ihnen begegnen.
Wenn Du mehr über Marc Wallert erfahren möchtest, schau gerne bei
ihm auf der Webseite nach Marc Wallert | Keynote Speaker
Sein Buch "Stark durch Krisen" findest Du hier
https://amzn.eu/d/016JqHIz Viel Freude beim Zuhören.
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