Die Donau – ein europäischer Fluss zwischen Natur und Technik
vor 3 Wochen
Verbauter Fluss in schöner Landschaft
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Verbauter Fluss in schöner Landschaft
Die Bilder der Donau sind von zahlreichen Highlights der Natur
und den damit verbundenen Mythen geprägt. Es gibt aber auch eine
andere, weniger bekannte Geschichte des Flusses: jene seiner
technischen Bezwingung und ökonomischen Verwertung. Im 19. und
vor allem in 20. Jahrhundert haben massive technische Eingriffe
der Donau ein neues Gesicht verliehen: Brücken wurden geschlagen,
Engstellen entschärft, Kraftwerke und Schifffahrtskanäle gebaut,
Dämme errichtet, der Hochwasserschutz ausgebaut. In diesem
Podcast reisen wir entlang der Donau auf den Spuren der Technik –
und zwar in Texten, Filmen und Fotografien. Ausgehend vom
Forschungsprojekt „Die Donau lesen“
(https://www.diedonaulesen.com) besprechen Anton Holzer, Edit
Kiraly und Olivia Spiridon die Folgen der technischen
Umgestaltung der Donau aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie
berichten davon, wie die ehemals ausgedehnten Aulandschaften
dezimiert und der Fluss mit großem technischen Aufwand begradigt
und umgebaut wurde. Sie sprechen über realisierte, umstrittene
und unrealisierte Kraftwerksbauten, etwa Hainburg,
Gabčíkovo–Nagymaros oder Eisernes Tor I und II. Und sie
diskutieren darüber, welche gesellschaftlichen Visionen hinter
den Bauvorhaben standen und welch umstürzlerisches Potenzial der
Widerstand gegen manche Großprojekte besitzen konnte.
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