Oberflächlichkeit und Urteilsbildung in der Jugend
20 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Hendrik ist rückblickend mehr als peinlich davon berührt, wie er
selbst als Jugendlicher Menschen kategorisiert und damit
verurteilt hat.
So waren bestimmte Marken, die jemand trägt, Anlass genug, um
sich über diese Menschen ein Urteil zu bilden und diese
ungerechtfertigt in Schubladen zu stecken. Auf der anderen Seite
hat es uns selbst ein gutes Gefühl gegeben, bestimmte Marken zu
tragen oder Dinge zu besitzen.
Was Hendrik damals konkret gedacht hat, wie Jule als
Heranwachsende damit umgegangen ist und dass Schubladendenken per
se gar nicht mal so schlecht ist - über all das und mehr sprechen
wir in dieser Folge von Heimat 108.
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