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Episoden
15.07.2026
20 Minuten
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen. Aber gilt das nicht eigentlich für fast alles im Leben?
Probleme, Konflikte und unerledigte Aufgaben sind selten von Anfang an groß. Meist beginnen sie als Kleinigkeit: ein unangenehmes Gespräch, das wir aufschieben. Eine Aufgabe, die liegen bleibt. Ein Missverständnis, das wir nicht klären. Ein Störgefühl, das wir ignorieren.
Und dann passiert etwas Merkwürdiges: Je länger wir warten, desto größer wird der innere Widerstand - und auch die Sache selbst. Aus einer kurzen E-Mail wird im Kopf ein Riesenprojekt. Aus einem kleinen Missverständnis ein echter Konflikt. Aus einer Kleinigkeit ein Problem, das plötzlich viel mehr Energie kostet als nötig. Und die Sache selbst brütet vor sich hin.
Warum machen wir das, obwohl wir es eigentlich besser wissen? Aus Bequemlichkeit? Aus Angst vor den Konsequenzen? Weil wir hoffen, dass sich Dinge von selbst erledigen?
In dieser Folge von HEIMAT 108 sprechen wir darüber, warum wir Probleme so gerne aussitzen, weshalb Widerstand mit der Zeit wächst und warum „Hoffnung“ nur selten eine gute Strategie ist.
Und wir kommen zu einer ziemlich einfachen Erkenntnis: Was erledigt werden muss, sollte man möglichst schnell erledigen. Probleme ansprechen, solange sie klein sind. Missverständnisse klären, bevor sie sich aufladen. Und Dinge nicht größer werden lassen, als sie sein müssen.
Denn alles, was groß ist, war irgendwann einmal klein.
Probleme, Konflikte und unerledigte Aufgaben sind selten von Anfang an groß. Meist beginnen sie als Kleinigkeit: ein unangenehmes Gespräch, das wir aufschieben. Eine Aufgabe, die liegen bleibt. Ein Missverständnis, das wir nicht klären. Ein Störgefühl, das wir ignorieren.
Und dann passiert etwas Merkwürdiges: Je länger wir warten, desto größer wird der innere Widerstand - und auch die Sache selbst. Aus einer kurzen E-Mail wird im Kopf ein Riesenprojekt. Aus einem kleinen Missverständnis ein echter Konflikt. Aus einer Kleinigkeit ein Problem, das plötzlich viel mehr Energie kostet als nötig. Und die Sache selbst brütet vor sich hin.
Warum machen wir das, obwohl wir es eigentlich besser wissen? Aus Bequemlichkeit? Aus Angst vor den Konsequenzen? Weil wir hoffen, dass sich Dinge von selbst erledigen?
In dieser Folge von HEIMAT 108 sprechen wir darüber, warum wir Probleme so gerne aussitzen, weshalb Widerstand mit der Zeit wächst und warum „Hoffnung“ nur selten eine gute Strategie ist.
Und wir kommen zu einer ziemlich einfachen Erkenntnis: Was erledigt werden muss, sollte man möglichst schnell erledigen. Probleme ansprechen, solange sie klein sind. Missverständnisse klären, bevor sie sich aufladen. Und Dinge nicht größer werden lassen, als sie sein müssen.
Denn alles, was groß ist, war irgendwann einmal klein.
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01.07.2026
18 Minuten
Wie lange sollte man über eine Entscheidung nachdenken?
In dieser Folge sprechen wir über Grübeln, Entscheidungen und die Frage, warum wir oft viel zu lange im Kopf festhängen. Mit dem Bild eines dunklen Raums wird deutlich: Solange wir nur nachdenken, tappen wir im Ungewissen. Erst wenn wir handeln, machen wir das Licht an.
Warum Erkenntnis häufig erst durch Erfahrung entsteht, weshalb Nicht-Entscheiden ebenfalls einen Preis hat und warum Mut oft weniger mit Risikobereitschaft als mit Umsetzung zu tun hat – darum geht es in dieser Folge von HEIMAT 108.
Eine Folge über Entscheidungen, Erfahrung und den Mut, den Schalter umzulegen.
Jetzt handeln und Folge anhören!
In dieser Folge sprechen wir über Grübeln, Entscheidungen und die Frage, warum wir oft viel zu lange im Kopf festhängen. Mit dem Bild eines dunklen Raums wird deutlich: Solange wir nur nachdenken, tappen wir im Ungewissen. Erst wenn wir handeln, machen wir das Licht an.
Warum Erkenntnis häufig erst durch Erfahrung entsteht, weshalb Nicht-Entscheiden ebenfalls einen Preis hat und warum Mut oft weniger mit Risikobereitschaft als mit Umsetzung zu tun hat – darum geht es in dieser Folge von HEIMAT 108.
Eine Folge über Entscheidungen, Erfahrung und den Mut, den Schalter umzulegen.
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17.06.2026
30 Minuten
Warum fällt es vielen Menschen - uns eingeschlosseen - so schwer, "Nein!" zu sagen? Warum fühlen wir uns so häufig zu einem "Ja!" regelrecht verpflichtet?
In dieser Folge sprechen wir über Gefallen, Hilfsbereitschaft und die oft unausgesprochene Erwartung von Gegenseitigkeit. Warum sagen wir so schnell Ja? Wollen wir wirklich helfen – oder wollen wir vor allem gefallen? Und weshalb fühlen wir uns manchmal ausgenutzt, obwohl wir freiwillig zugesagt haben?
Wir diskutieren über Nachbarschaftshilfe, Freundschaften, Beruf und Unternehmertum, über die Grenzen von Hilfsbereitschaft und die Erkenntnis, dass ein Nein weder egoistisch noch unfreundlich sein muss.
Eine Folge über Selbstfürsorge, Erwartungen, Kommunikation und die Frage, ob wir manchmal einfach etwas länger über unsere Antwort nachdenken sollten.
Jetzt anhören.
Und wenn Euch dieser Folge gefallen hat, dann lasst es uns bitte wissen: am besten als Rezension über apple oder spotify. Vielen Dank!
In dieser Folge sprechen wir über Gefallen, Hilfsbereitschaft und die oft unausgesprochene Erwartung von Gegenseitigkeit. Warum sagen wir so schnell Ja? Wollen wir wirklich helfen – oder wollen wir vor allem gefallen? Und weshalb fühlen wir uns manchmal ausgenutzt, obwohl wir freiwillig zugesagt haben?
Wir diskutieren über Nachbarschaftshilfe, Freundschaften, Beruf und Unternehmertum, über die Grenzen von Hilfsbereitschaft und die Erkenntnis, dass ein Nein weder egoistisch noch unfreundlich sein muss.
Eine Folge über Selbstfürsorge, Erwartungen, Kommunikation und die Frage, ob wir manchmal einfach etwas länger über unsere Antwort nachdenken sollten.
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03.06.2026
33 Minuten
Was bedeutet eigentlich „Aura“, wann sagt man „Loki“ und warum sorgt die Zahl 67 bei Jugendlichen für so viel Spaß und Gelächter?
In dieser Folge von Heimat 108 wagen wir einen Ausflug in die Welt der Jugendsprache.
Gemeinsam mit Jules Tochter Mia sprechen wir über aktuelle Begriffe, Social-Media-Trends, die Sprache der jungen Generationen – und darüber, warum Eltern manchmal doch mehr verstehen, als Jugendliche glauben (und als ihnen vielleicht lieb ist).
Eine unterhaltsame Folge über Sprache, Generationen und die Frage, ob wir uns irgendwann im Seniorenheim mit „Digga“ ansprechen werden.
Viel Spaß beim Hören!
In dieser Folge von Heimat 108 wagen wir einen Ausflug in die Welt der Jugendsprache.
Gemeinsam mit Jules Tochter Mia sprechen wir über aktuelle Begriffe, Social-Media-Trends, die Sprache der jungen Generationen – und darüber, warum Eltern manchmal doch mehr verstehen, als Jugendliche glauben (und als ihnen vielleicht lieb ist).
Eine unterhaltsame Folge über Sprache, Generationen und die Frage, ob wir uns irgendwann im Seniorenheim mit „Digga“ ansprechen werden.
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20.05.2026
21 Minuten
Die Zauberin und der Habermann waren vor einiger Zeit gemeinsam auf einem Seminar.
Stefan Verra, der österreichische Experte für Körpersprache und nonverbalen Kommunikation, gab darin anschaulich und kurzweilig Hinweise zu Charisma, Auftreten, Wirkung und Missverständnissen rund um das Thema Kommunikation.
Das Seminar war nicht nur sehr unterhaltsam, sondern hinterließ bei den bei den beiden einen nachhaltigen Eindruck. Was ihnen so gut gefallen hat, welchen Erwartungen das Seminar glücklicherweise widersprach und warum das Thema Körpersprache - trotz drei Tage voller Input und Erkenntnissen - jetzt für sie beide viel überschaubarer und einfacher geworden ist - das alles erfahrt Ihr in der neuen Folge von Heimat 108.
Jetzt anhören, mitlesen und ein bisschen besser sich selbst und andere Menschen verstehen!
Und wenn Euch diese Folge oder dieser Podcast gefällt, dann erzählt anderen Menschen davon. Und gebt uns bitte eine Bewertung bei spotify oder apple. Dies hilft sehr dabei, den Podcast beser zu ranken und anderen Menschen zugänglich zu machen. Vielen Dank!
Stefan Verra, der österreichische Experte für Körpersprache und nonverbalen Kommunikation, gab darin anschaulich und kurzweilig Hinweise zu Charisma, Auftreten, Wirkung und Missverständnissen rund um das Thema Kommunikation.
Das Seminar war nicht nur sehr unterhaltsam, sondern hinterließ bei den bei den beiden einen nachhaltigen Eindruck. Was ihnen so gut gefallen hat, welchen Erwartungen das Seminar glücklicherweise widersprach und warum das Thema Körpersprache - trotz drei Tage voller Input und Erkenntnissen - jetzt für sie beide viel überschaubarer und einfacher geworden ist - das alles erfahrt Ihr in der neuen Folge von Heimat 108.
Jetzt anhören, mitlesen und ein bisschen besser sich selbst und andere Menschen verstehen!
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Über diesen Podcast
Zwei Menschen, eine Fernbeziehung - mit insgesamt 6 Kindern. 4
eigenen Unternehmen und zusammen mehr als 10 Jahre Leben im
Ausland. Viel Leben, viele Entscheidungen, viele Erfahrungen, viele
Erkenntnisse und der ein oder andere Fehler. In diesem Podcast
sprechen wir - Hendrik und Jule Jede Folge gibt Dir ein Stück von
uns - und Du entscheidest, wie Du es für Dich verwerten willst: als
ein neuer Blickwinkel auf Dein eigenes Leben, eine wertvolle
Umsetzungsidee oder als Impuls, das eigene Leben ein bisschen zu
überdenken und neu zu justieren. Oder auch nichts von alledem, aber
Du bist einfach gut unterhalten worden :-) Dieser Podcast ist kein
Ratgeber. Er ist ein Gespräch auf Augenhöhe. Ein Angebot zum
Nachdenken. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Wahrheit. Es ist
einfach unsere Sicht der Dinge.
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