ChatGPT vs Claude: Der Konflikt zwischen dem US-Militär und KI-Firmen
vor 3 Wochen
Das Pentagon wollte uneingeschränkten Zugriff auf die künstliche
Intelligenz Claude. Doch die KI-Firma hinter dem Chatbot wehrt sich
dagegen. Warum sie von diesem Konflikt profitiert.
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Das Verteidigungsministerium der USA nutzt bereits heute das
KI-Modell Claude für seine Zwecke. Nun forderte das Ministerium
vom KI-Unternehmen Anthropic, dem Claude gehört, vollen Zugang zu
dessen Software. Doch Anthropic möchte nicht, dass seine
künstliche Intelligenz für Massenüberwachung oder autonome
Waffensysteme eingesetzt wird.
Während das KI-Unternehmen und das Pentagon streiten, profitiert
die Konkurrenz: Open AI, die Betreiberin von Chat-GPT. Denn sie
ist eine neue Vereinbarung mit dem Pentagon eingegangen.
Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das ein Grund, die
KI-Software zu wechseln. Tausende wenden sich aktuell von
Chat-GPT ab und installieren neu Claude auf ihren Geräten.
Wie geht es weiter für die beiden KI-Firmen? Was bedeutet der
Konflikt für Nutzerinnen und Nutzer von KI-Chatbots? Und welche
KI-Unternehmen arbeiten sonst noch mit dem amerikanischen Militär
zusammen?
Darüber spricht Digitalredaktor Matthias Schüssler in einer neuen
Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Schüssler berichtet
regelmässig über Neuigkeiten der Techkonzerne, den Umgang mit KI
und Datensicherheit.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Jacky Wechsler
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen:
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an podcasts@tamedia.ch
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