Chinas Kalkül am Golf: warum Peking Iran im Stich lässt
28 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Der Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran wirft eine zentrale
geopolitische Frage auf: Warum unterstützt China seinen
strategischen Partner Iran nicht militärisch? Obwohl Peking den
Angriff rhetorisch scharf verurteilt, bleibt konkrete Hilfe aus. In
dieser Episode analysiert die Politikwissenschaftlerin Julia
Gurol-Haller, wie eng die Beziehungen zwischen China und Iran
tatsächlich sind. Sie erklärt, warum Ölhandel, Sanktionen und
wirtschaftliche Abhängigkeiten eine wichtige Rolle spielen – und
weshalb die Golfstaaten für China letztlich wichtiger sind als
Teheran. Außerdem geht es um Chinas Strategie im globalen
Machtwettbewerb mit den USA, mögliche Folgen für den Welthandel und
die Bedeutung der Strasse von Hormus für die chinesische
Wirtschaft. Die Diskussion zeigt, wie Peking geopolitische Krisen
nutzt, um sich international als stabiler Partner zu präsentieren –
während es gleichzeitig direkte Konfrontationen mit Washington
vermeidet. Heutiger Gast: [Julia
Gurol-Haller](https://www.giga-hamburg.de/en/the-giga/team/gurol-haller-julia),
Politikwissenschaftlerin und Forscherin zu China-Nahost-Beziehungen
am GIGA-Institut in Hamburg Host: David Vogel Du hast schon ein
NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür
findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch
kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier
](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Fragen? Feedback? Das NZZ
Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.
geopolitische Frage auf: Warum unterstützt China seinen
strategischen Partner Iran nicht militärisch? Obwohl Peking den
Angriff rhetorisch scharf verurteilt, bleibt konkrete Hilfe aus. In
dieser Episode analysiert die Politikwissenschaftlerin Julia
Gurol-Haller, wie eng die Beziehungen zwischen China und Iran
tatsächlich sind. Sie erklärt, warum Ölhandel, Sanktionen und
wirtschaftliche Abhängigkeiten eine wichtige Rolle spielen – und
weshalb die Golfstaaten für China letztlich wichtiger sind als
Teheran. Außerdem geht es um Chinas Strategie im globalen
Machtwettbewerb mit den USA, mögliche Folgen für den Welthandel und
die Bedeutung der Strasse von Hormus für die chinesische
Wirtschaft. Die Diskussion zeigt, wie Peking geopolitische Krisen
nutzt, um sich international als stabiler Partner zu präsentieren –
während es gleichzeitig direkte Konfrontationen mit Washington
vermeidet. Heutiger Gast: [Julia
Gurol-Haller](https://www.giga-hamburg.de/en/the-giga/team/gurol-haller-julia),
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