Noch müde - Warum haben Frühaufstehende den besseren Ruf?
20 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Früh aufzustehen ist gar nicht Danielas Ding. Sie muss aber für
den Job – für ihre Verhältnisse – früh raus. Damit arbeitet sie
gegen ihre innere Uhr. Aber lässt sich die eigentlich
austricksen? Und sind Frühaufstehende wirklich produktiver?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Daniela, ist eine totale Eule, würde am
liebsten erst um zwei Uhr nachts schlafen gehen, muss aber für
ihren Job immer früh raus
Gesprächspartnerin: Svenja Reinhardt, Soziologin an der Uni
Marburg, forscht zur Soziologie von Schlaf und Schlafmedizin
Gesprächspartnerin: Christine Blume, Psychologin,
Schlafforscherin und Co-Host vom Deutschlandfunk-Nova-Podcast
"Über Schlafen"
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Chauhan, S., Norbury, R., Faßbender, K.C. et al. (2023).
Beyond sleep: A multidimensional model of chronotype.
Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 148.
Ko, H., Seong-Sik, C & Kang, M.-Y. (2025). Work ability
and health-related productivity loss by chronotype: Results from
population-based panel study. Sleep Health, 11(5), 731-736.
Figueiredo, S., & Kulari, G. (2024). Sleep preferences
and chronotype traits impact on academic performance among
university students. European Journal of Educational Research,
13(3), 895-909.
Di Milia, L., Adan, A., Natale, V., & Randler, C. (2013).
Reviewing the Psychometric Properties of Contemporary Circadian
Typology Measures. Chronobiology International, 30(10),
1261–1271.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Innere Uhr: Wie uns unser Chronotyp beeinflusst
Schlafprobleme, Schlafschwierigkeiten und Schlafstörungen:
Warum finden wir keine Ruhe mehr?
Schlaf und Wirtschaft: Wie Schlafen zum Milliardengeschäft
wurde
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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