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Beschreibung
vor 3 Monaten
Heute am Weltfrauenkampftag passiert dasselbe wie mit vielen
anderen Feiertagen, die eigentlich einem wichtigen Thema gewidmet
sind: Sie werden zum Konsumwahntag degradiert, als wenn die
gesellschaftliche produzierten Unterschiede zwischen den
Geschlechtern durch den raschen Kauf von Blumen wettgemacht
werden könnten. Ganz im Gegenteil, die derzeit laufende Debatte
geht am Grundproblem vorbei, das ein systemisches darstellt. Ich
erzähle Euch in dieser Episode von den historischen Wurzeln des
Weltfrauenkampftages, der Entwicklung der ökonomischen Situation
der Frau in der Geschichte von der Zeit vor der Neolithischen
Revolution bis heute und zeige, warum eine echte Befreiung der
Frau innerhalb einer freien Gesellschaft nur im Kommunismus
möglich ist und eigentlich auch angestrebt wird.
Wer sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchte, dem
seien die Werke von Alexandra Kollontai, Clara Zetkin und August
Bebel ans Herz gelegt.
Hinterlasst mir auch gerne einen Kommentar. Ich bin gespannt auf
Eure Meinung. Vielleicht gibt es auch Erfahrungsberichte.
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