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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Podcastreihe erzählen Ada, Anika und Janna, die
Molekulare Medizin studieren, rätselhafte Fälle aus der Forschung
und Forensik.
Was, wenn Multiple Sklerose gar keine utoimmunerkrankung wäre,
sondern ein Problem verengter Venen? Was wenn durch ein
Heilungsversprechen ein gefährlicher Hype ausbricht. In der
dritten Folge erzählen wir von einer umstrittenen medizinischen
Theorie, einem gefeierten Arzt und tausende MS-Patient*innen
voller Hoffnung.
In dieser Folge rekonstruieren wir den Fall von Dr. Paolo Zamboni
und der sogenannten Befreiungstheraphie, die Multiple Sklerose
heilen sollte – und warum sie wissenschaftlich scheiterte. Eine
Geschichte über Hoffnung, Medienhype und die gefährliche Lücke
zwischen guter Story und guter Evidenz.
Für eine gute Zusammenfassung der Ereignisse:
https://www.statnews.com/2017/11/28/multiple-sclerosis-paolo-zamboni/
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