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Beschreibung
vor 1 Monat
Der Schriftsteller Siegfried Lenz war ein Mann der stillen Worte.
Und doch: Mit seinem Werk wollte er, der die Schrecken des Krieges
erlebt hatte, die Welt zu einem besseren Ort machen: durch einen
„wirkungsvollen Pakt mit den Lesern, um die bestehenden Übel zu
verringern“. In seinen Utopien, die auf einem ethisch geprägten
Humanismus aufbauten, bezieht er sich dabei auf den Propheten
Jesaja genauso wie auf Platon und H.G.Wells. Was können wir heute
noch aus seinen Geschichten und Erzählungen lernen?
Und doch: Mit seinem Werk wollte er, der die Schrecken des Krieges
erlebt hatte, die Welt zu einem besseren Ort machen: durch einen
„wirkungsvollen Pakt mit den Lesern, um die bestehenden Übel zu
verringern“. In seinen Utopien, die auf einem ethisch geprägten
Humanismus aufbauten, bezieht er sich dabei auf den Propheten
Jesaja genauso wie auf Platon und H.G.Wells. Was können wir heute
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