Tod am Großglockner: Userfragen und wie es weiter geht
Der ehemalige Alpenvereinspräsident und Jurist Andreas Ermacora war
beim Prozess in Innsbruck und hilft uns, die neuen Erkenntnisse und
die Berufungen einzuordnen
49 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Der Prozess rund um die erfrorene Bergsteigerin am Großglockner
bewegt noch immer. Der Partner der Verstorbenen Kerstin G., Thomas
P., wurde wegen grob fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen –
allerdings nicht rechtskräftig. Sowohl der Angeklagte als auch die
Staatsanwaltschaft haben nun Berufung eingelegt. In der
14-stündigen Verhandlung im Februar war der Fall noch einmal
komplett aufgerollt worden. Auch in einer Mini-Podcast-Serie von
Inside Austria haben wir die verhängnisvolle Bergtour der
33-jährigen Salzburgerin Kerstin G. und ihres heute 37-jährigen
Partners Thomas P. rekonstruiert. Doch sowohl der Prozess als auch
die Berufungen haben noch einmal Fragen aufgeworfen. Was hat es mit
der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er
auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor
Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Und
warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die
erste Befragung von Thomas P. so hart? In der aktuellen Folge von
Inside Austria blicken die beiden Hosts Lucia Heisterkamp und
Antonia Rauth noch einmal auf den Fall. Dabei befragen sie
jemanden, der sowohl über alpinistische als auch juristische
Expertise verfügt: Andreas Ermacora ist Anwalt in Innsbruck und war
von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins.
Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt.
Er spricht im Podcast über unklare Details, die Einschätzungen des
Richters – und die Frage, ob das Urteil zu mild ausgefallen ist.
bewegt noch immer. Der Partner der Verstorbenen Kerstin G., Thomas
P., wurde wegen grob fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen –
allerdings nicht rechtskräftig. Sowohl der Angeklagte als auch die
Staatsanwaltschaft haben nun Berufung eingelegt. In der
14-stündigen Verhandlung im Februar war der Fall noch einmal
komplett aufgerollt worden. Auch in einer Mini-Podcast-Serie von
Inside Austria haben wir die verhängnisvolle Bergtour der
33-jährigen Salzburgerin Kerstin G. und ihres heute 37-jährigen
Partners Thomas P. rekonstruiert. Doch sowohl der Prozess als auch
die Berufungen haben noch einmal Fragen aufgeworfen. Was hat es mit
der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er
auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor
Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Und
warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die
erste Befragung von Thomas P. so hart? In der aktuellen Folge von
Inside Austria blicken die beiden Hosts Lucia Heisterkamp und
Antonia Rauth noch einmal auf den Fall. Dabei befragen sie
jemanden, der sowohl über alpinistische als auch juristische
Expertise verfügt: Andreas Ermacora ist Anwalt in Innsbruck und war
von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins.
Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt.
Er spricht im Podcast über unklare Details, die Einschätzungen des
Richters – und die Frage, ob das Urteil zu mild ausgefallen ist.
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