Katja Belenkij - Arbeit im Verein
Vom Pflegefamilienwerden und vom Pflegefamiliensein – eine
Fachberaterin erzählt
44 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast für Pflegefamilien oder für Familien, die Pflegefamilie werden wollen!
Beschreibung
vor 21 Stunden
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Willkommen zu einer neuen Folge von Pflegefamilien
Deutschland.
Heute freue ich mich auf ein Gespräch, das uns persönlich
besonders wichtig ist, denn wir sprechen mit einer Kollegin, die
im selben Feld und beim selben Arbeitgeber arbeitet wie wir, nur
in einer anderen Region Deutschlands.
Zu Gast ist Katja Belenkij, Fachberaterin für
Pflegefamilien in Sachsen und Thüringen. Katja
begleitet Pflegeeltern auf ihrem Weg von den ersten Gedanken, ein
Kind aufzunehmen, bis hin zu den vielen Fragen, die sich im
Alltag ergeben.
Wir sprechen heute darüber, wie Menschen Pflegefamilie werden,
was es bedeutet, Pflegefamilie zu sein, und wo sich unsere
Erfahrungen als Kolleg*innen vielleicht ähneln, oder auch
unterscheiden.
Herzlichen willkommen Katja!
- Katja, wir sind ja beim St. Elisabeth-Verein in der Beratung
und Begleitung von Pflegefamilien tätig, nur du eben in einem
anderen Bundesland. Bevor wir über den Alltag sprechen: wie lange
bist du schon in dem Bereich tätig und wie bist du denn damals zu
dieser Arbeit gekommen? War das für dich ein beruflicher Zufall
oder eher eine bewusste Entscheidung?
- Wenn du an deine tägliche Arbeit denkst – was sind die Momente,
in denen du merkst: Genau deshalb mache ich das?
- Wir erleben ja immer wieder, dass Menschen sagen: „Ich würde ja
gern, aber ich weiß nicht, ob ich das kann.“ Wie erlebst du diese
erste Phase, wenn Interessierte auf euch zukommen?
- Gibt es bestimmte Fragen oder Sorgen, die dir immer wieder
begegnen?
- Was würdest du sagen, worauf sollte man besonderen Fokus legen
in der Auseinandersetzung mit dem Thema „Pflegefamilie
werden“?
- Wenn eine Familie dann ein Kind aufgenommen hat, beginnt ja
eigentlich erst der „echte“ Alltag. Was erleben die Familien, die
du begleitest, am häufigsten als Herausforderung?
- Ich finde ja immer spannend, wie unterschiedlich Familien mit
denselben Themen umgehen. Erlebst du das ähnlich in deiner
Region?
- Was sind für dich die schönsten Momente in der Begleitung, also
die Augenblicke, in denen du denkst: Das war jetzt richtig
wertvoll?
- Du arbeitest in Sachsen und Thüringen. Spürst du regionale
Unterschiede, was die Bereitschaft oder die Haltung gegenüber
Pflegekindern betrifft?
- Gibt es Themen, die in deiner Region besonders präsent sind
oder sich in den letzten Jahren verändert haben?
- Und wenn du unsere Arbeitsfelder vergleichst, was würdest du
sagen, verbindet uns trotz der regionalen Unterschiede am
meisten?
- Wir wissen, dass Pflegefamilien sehr viel leisten. Was würdest
du sagen: Was brauchen sie am meisten von uns als
FachberaterInnen?
- Wie gelingt es dir, Familien zu stärken, wenn sie an ihre
Grenzen kommen?
- Und was kann die Gesellschaft insgesamt tun, um Pflegefamilien
mehr Wertschätzung entgegenzubringen?
- Wenn du zurückblickst: Was hat sich in deiner Arbeit mit
Pflegefamilien in den letzten Jahren verändert, vielleicht auch
in deiner eigenen Haltung?
- Was wünschst du dir für die Zukunft der Pflegekinderhilfe
gerade für Menschen, die überlegen, diesen Weg zu gehen?
- Und zum Abschluss: Wenn du einem Paar oder einer Einzelperson,
die gerade mit dem Gedanken spielt, Pflegefamilie zu werden, nur
einen Satz mitgeben könntest – wie würde der lauten?
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