Pflegefamilien Deutschland
Der Podcast für Pflegefamilien oder für Familien, die Pflegefamilie werden wollen!
Podcaster
Episoden
06.02.2026
49 Minuten
Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und
vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt!
Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für
unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden -
Herzlichen Dank!
Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St.
Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen.
Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den
Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 100
Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir
veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens
eine neue Folge.
In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über
140 Familien mit fast 200 Kindern. Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen zur 100 Folge von Pflegefamilien Deutschland.
Schön, dass ihr wieder dabei seid.
Heute sprechen wir über ein Thema, das viele von uns betrifft…
vielleicht nicht immer laut ausgesprochen, aber doch immer wieder
präsent: Wie gelingt es, als Pflegefamilie gelassen älter zu
werden? Wie können wir gut für uns sorgen - körperlich, mental
und auch finanziell - während wir weiterhin für andere da sind?
Unser heutiger Gast ist Bertram Kasper. Er ist Coach, Autor und
Experte für achtsames und gelassenes Älterwerden. Mit ihm wollen
wir darüber sprechen, wie Pflegeeltern ihre Energie bewahren
können, wie sie mit Veränderungen umgehen und wie es
gelingt, das Leben auch im Älterwerden bewusst und zuversichtlich
zu gestalten.
Es geht um Selbstfürsorge, um innere Balance und darum
möglichst mit einer Prise Gelassenheit in die nächsten
Lebensphasen zu gehen. Wir freuen uns sehr auf das Gespräch.
Hi und herzlich willkommen lieber Bertram!
Heute hast du deinen eigenen Podcast mit dem Namen „Gelassen
älter werden“ und du hast sogar ein eigenes Buch geschrieben „Die
größte Reise deines Lebens – Mit Gelassenheit älter werden“, was
als Einladung sich selbst zu begegnen gilt und Gedanken anregt,
wer wir sind, wie es einem in einem Umbruch geht und natürlich
wie man dabei gelassen bleiben kann und so kommen wir zu unserem
eigentlichen Thema für heute:
- Bertram, du beschäftigst dich intensiv mit dem Thema
Älterwerden. Was bedeutet Älterwerden für dich
persönlich?
- Viele Pflegeeltern geben über Jahre oder Jahrzehnte unglaublich
viel. Wie kann man lernen, trotz dieser Verantwortung die
eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren?
- Was sind die häufigsten mentalen Stolpersteine, wenn Menschen
älter werden und dabei immer noch in einer aktiven
Pflegeverantwortung stehen?
- Wie kann Achtsamkeit im Alltag helfen, mit Stress und
Überforderung umzugehen, gerade wenn man nicht einfach abschalten
kann?
- Pflegefamilien sind oft stark eingebunden; welche kleinen
Routinen oder Rituale können helfen, wieder mehr Leichtigkeit ins
Leben zu bringen?
- Wenn man älter wird, verändert sich auch die körperliche
Energie. Welche Haltung oder vielleicht auch konkreten
Gewohnheiten empfiehlst du, um gesund und beweglich zu
bleiben?
- Welche Rolle spielt dabei das soziale Umfeld? Wie wichtig ist
es, Netzwerke zu pflegen und sich rechtzeitig Unterstützung zu
holen?
- Was hilft, wenn man merkt: Ich habe Angst vor dem Loslassen,
sei es von Pflegekindern, Aufgaben oder der gewohnten
Rolle?
- Gibt es deiner Erfahrung nach typische Denkfehler, die
verhindern, dass Menschen gelassener älter werden können?
- Viele Pflegeeltern denken irgendwann auch an die eigene Zukunft
und den Ruhestand. Wie kann man sich finanziell gut und
stressfrei darauf vorbereiten, ohne sich von Sorgen leiten zu
lassen?
- Wenn du drei Dinge nennen müsstest, die Pflegeeltern ab heute
tun könnten, um gelassener älter zu werden – welche wären
das?
- Und zum Abschluss: Was bedeutet für dich persönlich ein
erfülltes, gelassenes Leben im Alter – und was können wir alle
daraus mitnehmen?
Podcast 'Gelassen älter werden' mit Bertram Kasper:
https://gelassen-aelter-werden.de/
Link zum Buch: Gelassen älter werden - bei amazon
Hier finden Sie uns im Internet:
www.elisabeth-verein.de
www.pflegefamilien-hessen.de
www.pflegefamilien-akademie.de
www.pflegefamilien-deutschland.de
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09.01.2026
26 Minuten
Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und
vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt!
Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für
unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden -
Herzlichen Dank!
Herzlich willkommen zu unserem Podcast „Pflegefamilien
Deutschland“. Heute haben wir - mein Kollege Rahma Ataie und ich,
Nina Heinemann - eine ganz besondere Folge für Sie, denn wir
sprechen mit Frau Katja Mast, Bundestagsabgeordnete, seit Mai
2025 parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für
Arbeit und Soziales und seit vielen Jahren Pflegemutter. Frau
Mast hat selbst zwei Pflegekinder aufgenommen.
Wir sind auf sie aufmerksam geworden, da sie in der Marburger
Zeitung der oberhessischen Presse Ende Dezember 2024 ein kurzes
Interview gegeben hat, in dem sie ihre Erfahrungen und Einblicke
teilen konnte.
Nun möchten auch wir heute ein wenig Einblick erhalten.
In diesem Gespräch wollen wir herausfinden, was es bedeutet,
Pflegeeltern zu werden. Frau Mast berichtet, wie sie sich auf
diese Aufgabe vorbereitet hat, welche Herausforderungen und
schönen Momente sie erlebt hat. Sie spricht auch über die
Bedeutung von Geborgenheit, Liebe und Stabilität für Pflegekinder
und möchte die Öffentlichkeit für die positiven Seiten des
Pflegefamilienlebens sensibilisieren.
Wir freuen uns auf ein offenes und inspirierendes Gespräch mit
Frau Mast und laden Sie, liebe ZuhörerInnen herzlich ein,
zuzuhören und mehr über die Welt der Pflegekinder zu erfahren.
Herzlich Willkommen Frau Mast!
- Frau Mast, Sie haben vor vielen Jahren zwei Pflegekinder
aufgenommen. Wie haben Sie sich auf diese Aufgabe vorbereitet,
und was war für Sie bei der Entscheidung, Pflegeeltern zu werden,
besonders wichtig?
- Welche Herausforderungen haben Sie in der Anfangszeit erlebt,
und wie haben Sie diese gemeistert?
- Sie sprechen in einem Interview davon, dass Pflegekinder oft
einen „Rucksack“ mitbringen. Können Sie uns mehr darüber
erzählen, was das bedeutet und wie man als Pflegefamilie damit
umgehen kann?
- Wie wichtig sind eine klare Tagesstruktur und Routine im Alltag
von Pflegekindern, und warum sind diese so essenziell?
- Sie betonen die Bedeutung von Geborgenheit und Liebe. Was
können Pflegeeltern tun, um den Kindern Sicherheit und Vertrauen
zu geben?
- Wie sieht aus Ihrer Perspektive eine gute Zusammenarbeit mit
Herkunftsfamilien aus, und welche Herausforderungen können dabei
entstehen?
- Sie wünschen sich mehr positive Geschichten über Pflegekinder
in der Öffentlichkeit. Warum ist das so wichtig, und was möchten
Sie der Gesellschaft mit auf den Weg geben?
- Was würden Sie Menschen raten, die darüber nachdenken,
Pflegeeltern zu werden, aber noch unsicher sind?
- Abschließend: Was ist Ihre persönliche Botschaft an alle, die
sich für Pflegekinder engagieren möchten?
Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St.
Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen.
Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den
Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 99
Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir
veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens
eine neue Folge.
In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über
140 Familien mit fast 200 Kindern. Herzlich willkommen!
Freuen Sie sich auf unsere nächste - die 100ste Folge - denn wir
haben wieder einen ganz besonderen Gast eingeladen!
Hier finden Sie uns im Internet:
www.elisabeth-verein.de
www.pflegefamilien-hessen.de
www.pflegefamilien-akademie.de
www.pflegefamilien-deutschland.de
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12.12.2025
46 Minuten
Wir freuen uns sehr, wenn Sie unseren Podcast bewerten und
vielleicht sogar dazu schreiben, was Ihnen besonders gut gefällt!
Das steigert unser Rating und hilft mehr Menschen, die sich für
unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden -
Herzlichen Dank!
Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St.
Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen.
Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den
Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 98
Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir
veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens
eine neue Folge.
In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über
140 Familien mit fast 200 Kindern.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Pflegefamilien
Deutschland. Heute sprechen wir wieder mit Thomas aber diesmal
dürfen wir auch die Perspektive seiner Eltern beziehungsweise
seiner Pflegeeltern hören. Es ist somit die Fortsetzung unserer
Episode 96 ‘Thomas - mein spannendes Leben als Pflegekind’ - also
viel Spaß beim Hören. Herzlich willkommen liebe Eltern von Thomas
und natürlich begrüßen wir auch dich herzlich, lieber Thomas.
Was hat euch dazu bewegt, Pflegeeltern zu werden? Gab es eine
bestimmte Erfahrung oder einen Moment, der euch dazu inspiriert
hat?
Welche Herausforderungen habt ihr in den ersten Wochen oder
Monaten erlebt, als Thomas zu euch kam?
Was hat euch geholfen, eine starke und vertrauensvolle
Bindung zu ihm aufzubauen?
Gab es einen Moment, in dem ihr wusstet: „Er ist nicht nur
ein Pflegekind – er ist unser Sohn“?
Pflegeeltern stehen oft vor Herausforderungen, die leibliche
Eltern nicht kennen. Wie seid ihr mit diesen Herausforderungen
umgegangen?
Was habt ihr von Thomas gelernt? Hat er euch in irgendeiner
Weise verändert?
Welchen Rat würdet ihr anderen Pflegeeltern geben, die gerade
ein Kind aufnehmen?
Wie fühlt es sich an, heute hier mit Thomas zu sitzen und
seine Geschichte zu hören?
An alle gemeinsam:
Was bedeutet Familie für euch – über die biologische
Verbindung hinaus?
Wie habt ihr schwierige Zeiten gemeinsam gemeistert?
Welche Momente zeigen euch, dass eure Verbindung heute noch
genauso stark ist wie damals?
Was wünscht ihr euch für die Zukunft des Pflegekindersystems
in Deutschland?
Wenn ihr anderen Pflegefamilien oder Pflegekindern eine
Botschaft mitgeben könntet – welche wäre das
Frankfurt University of Applied Sciences: Fallbeispiel
Thomas
Hinweis zum Buch:
Monika Nienstedt, Arnim Westermann:
Pflegekinder und ihre Entwicklungschancen nach frühen
traumatischen Erfahrungen
Hier finden Sie uns im Internet:
www.elisabeth-verein.de
www.pflegefamilien-hessen.de
www.pflegefamilien-akademie.de
www.pflegefamilien-deutschland.de
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14.11.2025
1 Stunde 22 Minuten
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unsere Themen interessieren, unseren Podcast zu finden -
Herzlichen Dank!
Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St.
Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen.
Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den
Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 97
Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir
veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens
eine neue Folge.
In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über
140 Familien mit fast 200 Kindern.
Herzlich willkommen!
Heute sprechen wir mit Shary Reeves im Podcast - sie ist
Kölnerin, Fußballerin, Moderatorin, Schauspielerin, Autorin,
Mitglied der deutschen Bundesversammlung 2022, Patin zahlreicher
gemeinnütziger Projekte, Musikerin, geehrt mit dem
Bundesverdienstorden und ehemaliges Pflegekind - und reden
darüber, wie es war in einer Pflegefamilie aufzuwachsen. Zum
Thema schrieb sie sogar eine Autobiographie: 'Ich bin nicht
farbig', erschienen 2014 bei Orell Füssli.
Link zum Buch: 'Ich bin nicht farbig'
https://d-nb.info/1050658329
Hier finden Sie uns im Internet:
www.elisabeth-verein.de
www.pflegefamilien-hessen.de
www.pflegefamilien-akademie.de
www.pflegefamilien-deutschland.de
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10.10.2025
43 Minuten
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Wir sind Rahma Ataie und Nina Heinemann und wir arbeiten beim St.
Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen.
Mit einigen KollegInnen produzieren wir seit April 2020 den
Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 96
Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir
veröffentlichen alle vier Wochen, freitags um 8:00 Uhr morgens
eine neue Folge.
In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell über
140 Familien mit fast 200 Kindern.
Seit April 2024 sind wir gemeinsame Hosts dieses Podcasts.
Willkommen zu einer neuen Folge von Pflegefamilien Deutschland.
Heute sprechen wir mit Thomas, der viele Jahre in der Kinder- und
Jugendhilfe verbracht hat. Vom Kinderheim über die Pflegefamilie
bis hin zur Adoption hat er einen Weg hinter sich, der berührt,
aber auch Hoffnung macht.
Thomas gibt uns einen sehr persönlichen Einblick in seine
Erfahrungen: wie es war, als Kind in eine Pflegefamilie zu
kommen, welche Herausforderungen es gab – aber auch, wie
Vertrauen wachsen kann und was Familie wirklich bedeutet. Wir
sprechen mit ihm darüber, wie sich seine Sicht auf Elternschaft
verändert hat, welchen Unterschied echte Bindung macht, und
welchen Einfluss Menschen wie seine Pflegeeltern auf sein Leben
hatten.
- Wie alt warst du, als du in eine Pflegefamilie kamst? Kannst du
dich noch daran erinnern, wie es war, als du dorthin gekommen
bist?
- Hast du noch Geschwister? Wo lebten sie?
- Du wohntest noch in einer stationären Kinder und Jugendhilfe in
einem Kinderheim, bevor du in deine Pflegefamilie kamst. Wie kam
es dazu, dass du dort eine Zeitlang wohntest und wie war die Zeit
dort für dich?
- Wie bist du aus dem Kinderheim dann zu deiner Pflegefamilie
gekommen?
- Wie hast du dich gefühlt, als du in deine Pflegefamilie
gekommen bist? Gab es einen Moment, in dem du wusstest: „Hier bin
ich wirklich zu Hause“?
- Was war für dich die größte Herausforderung in der Anfangszeit
mit deinen Pflegeeltern?
- Du nennst deine Pflegeeltern „Eltern“. Was macht für dich wahre
Elternschaft aus? Wie hat sich dein Bild geändert im Laufe der
Jahre?
- Deine Pflegeeltern haben dich adoptiert. Was hat das für dich
in diesem Moment bedeutet?
- Wie war für dich der Kontakt in der Zeit zu deiner leiblichen
Mutter? Wie oft fanden Besuchskontakte statt?
- Gibt es eine besondere Erinnerung mit deinen Pflegeeltern, die
dir zeigt, wie sehr sie für dich da waren?
- Viele Pflegekinder haben Schwierigkeiten, Vertrauen zu fassen.
Wann hast du gemerkt, dass du deinen Pflegeeltern vertrauen
kannst? Was hat da geholfen?
- Gab es einen Moment, in dem du realisiert hast, dass du nicht
nur „ein Pflegekind“ bist, sondern ein richtiges
Familienmitglied?
- Wie hat sich deine Beziehung zu ihnen über die Jahre
entwickelt? Gibt es etwas, das du ihnen heute gerne sagen
würdest?
- Du hattest einen besonderen Vormund (Arnim Westermann) und
Begleitung in den Jahren, in denen du Unterstützung bekamst.
Magst du darüber sprechen?
Frankfurt University of Applied Sciences: Fallbeispiel
Thomas
Hinweis zum Buch:
Monika Nienstedt, Arnim Westermann:
Pflegekinder und ihre Entwicklungschancen nach frühen
traumatischen Erfahrungen
Hier finden Sie uns im Internet:
www.elisabeth-verein.de
www.pflegefamilien-hessen.de
www.pflegefamilien-akademie.de
www.pflegefamilien-deutschland.de
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Über diesen Podcast
Der Podcast für Pflegefamilien oder für Familien, die Pflegefamilie
werden wollen! Dabei sprechen wir Familien, kinderlose Paare,
gleichgeschlechtliche Paare, Alleinerziehende und Fachleute aus dem
Pflegekinderwesen gleichermaßen an. Wir produzieren den Podcast für
Pflegefamilien im deutschsprachigen Raum. Wir berichten über
Fachliches, Schönes und Schwieriges rund um das Thema
Pflegefamilien und Pflegekinder. Hören Sie Interviews oder
Reportagen. Dabei laden wir sowohl Pflegeeltern, ehemalige und
aktuelle Pflegekinder, leibliche Kinder bzw. Erwachsene, die in
Pflegefamilien aufgewachsen sind, als auch Fachexpertinnen und
Fachexperten, sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein.
Wir freuen uns über Rückmeldungen und Ideen zu unserem Podcast.
Wollen auch Sie Pflegefamilie werden, dann finden Sie unter
www.pflegefamilien-hessen.de weitere Informationen. Wollen Sie
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zur Unterstützung von Pflegekindern Deutschland e.V." spenden. Ihre
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die in Pflegefamilien aufwachsen oder aufgewachsen sind. Dabei
übernehmen wir Kosten, die von anderen Kostenträgern nicht
übernommen werden. Wir sagen im Namen von allen Pflegekindern
herzlichen Dank.
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