Konversionspraktiken in Freikirchen: Was erleben Betroffene?

Konversionspraktiken in Freikirchen: Was erleben Betroffene?

EVP-Politikerin Lea Blattner erlebte in ihrer Freikirche Konversionsmassnahmen – sogar Dämonenaustreibungen wurden an ihr vorgenommen. Warum gibt es diese Praktiken heute noch?
23 Minuten

Beschreibung

vor 1 Tag

Homosexuelle Menschen werden in Freikirchen dazu gedrängt, sich
sogenannten Konversionsmassnahmen zu unterziehen. Auch heute
noch. Ihre Sexualität gilt dort als Sünde – und soll «geheilt»
werden.


Auch die EVP-Politikerin Lea Blattner hat das erlebt. Nachdem sie
öffentlich wegen ihrer sexuellen Orientierung angefeindet worden
war, sprach sie über das jahrelange Leiden, das sie in ihrer
Freikirche durchmachen musste – inklusive Konversionstherapien.
Auf ihre Geschichte hin meldeten sich weitere Betroffene mit
ähnlichen Erfahrungen.


Warum gibt es noch heute Konversionspraktiken? Welche Folgen
haben sie für die Betroffenen? Und warum ist das in der Schweiz
nicht verboten?


Darüber spricht Janina Gehrig aus dem Gesellschafts- und
Debattenteam in der aktuellen Folge von «Apropos». Zudem
berichten Betroffene, was die Konversionsversuche in den
Freikirchen für ihr Leben bedeutet haben.


Host: Alexandra Aregger


Produzentin: Valeria Mazzeo


Mehr zu Konversionsmassnahmen in der Schweiz


Im Interview mit Janina Gehrig erzählt Lea Blattner, was sie
während der Konversionsmassnahmen erlebt hat


Haben Konversionsmassnahmen in Freikirchen System? Betroffene
erzählen


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