Andreas Spechtl (Ja, Panik) lässt die Masken fallen
56 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Macht, Geld, Gier und ein Casino als Parabel auf den Kapitalismus:
Ich spreche mit dem Musiker Andreas Spechtl (Ja, Panik) über seinen
Auftritt im Spielfilm “Un Gran Casino” von Filmemacher Daniel
Hoesl. Das Casino di Campione wird darin zur Bühne eines
essayistischen Fiebertraums zwischen Apokalypse und Revolution;
Andreas spielt einen Spieler – Figur und Symptom zugleich – und
erzählt von Dreharbeiten und der Faszination eines Ortes, der ganz
dem schnellen Geld verschrieben scheint. Außerdem sprechen wir über
20 Jahre Ja, Panik: Wie hat sich die Eigen- und Fremdwahrnehmung
der Band verändert? Wir reden über Kapitalismuskritik im Pop, Witz
und Diskurs und über sein aktuelles Leben in Argentinien, zwischen
Tourproben, Distanz zu Europa und Bandmitgliedern und frischer
Perspektive.
Ich spreche mit dem Musiker Andreas Spechtl (Ja, Panik) über seinen
Auftritt im Spielfilm “Un Gran Casino” von Filmemacher Daniel
Hoesl. Das Casino di Campione wird darin zur Bühne eines
essayistischen Fiebertraums zwischen Apokalypse und Revolution;
Andreas spielt einen Spieler – Figur und Symptom zugleich – und
erzählt von Dreharbeiten und der Faszination eines Ortes, der ganz
dem schnellen Geld verschrieben scheint. Außerdem sprechen wir über
20 Jahre Ja, Panik: Wie hat sich die Eigen- und Fremdwahrnehmung
der Band verändert? Wir reden über Kapitalismuskritik im Pop, Witz
und Diskurs und über sein aktuelles Leben in Argentinien, zwischen
Tourproben, Distanz zu Europa und Bandmitgliedern und frischer
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