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vor 2 Tagen
Die Landschaftslehre SAN HE ist wohl die älteste aller ehemaligen
KAN YU Lehren einige Aufzeichnungen sind älter als 6.000 Jahre. Die
SAN HE Lehre wurde eigentlich zur Ahnenehrung genutzt. Um z.B. die
passende Grabstätte für die Feudalherren zu finden. Es geht hierbei
also mehr um das sogenannte YIN-CHI, also um irdische Energien. Der
CHI Flow, ein Begriff aus unserer ersten Folge ist hier
ausschlaggebend. Landschaftsformen, Berge, Täler, Flüsse und Seen
verändern die Qualität des CHI und selbst wenn eine Energie für die
betroffene Person positiv war, so konnte sie z.B. durch ein enges
Tal beschleunigt und so auch negativ auf diese Person wirken. Ein
Platz auf einer Anhöhe kann seine positive Wirkung verlieren, weil
das CHI zu rein und so für uns Menschen zu stark wirkt. Viele
chinesische Klostertempel sind auf Anhöhen gebaut und werden aber
immer nur kurzzeitig genutzt, um CHI zu tanken, „es aber nicht zu
übertreiben“. Bestimmte Landschaftsformen in der SAN HE Lehre
werden mit den fünf Krafttieren erklärt. Zur bildhaften Darstellung
der fünf Elemente hat man diese Krafttiere zur Beurteilung der
Land- und Hausenergie herangezogen. Und nicht nur die Stellung des
Hauses zur umgebenden Landschaft kann so geprüft werden, auch der
Raum im Haus kann auf gleiche Weise harmonisiert werden. Denn in
der SAN HE Lehre geht man davon aus, dass eine ideale Umgebung für
ein Haus von fünf Umgebungsfaktoren abhängt, die in der
symbolischen Gestalt der fünf Krafttiere vorhanden sein muss, um
einen optimalen und ungehinderten CHI Fluss zu erreichen. Die
Formation der fünf Krafttiere symbolisiert den äußeren Schutz des
Hauses innerhalb einer Landschaft, aber auch den Schutz eines
Bettes oder Arbeitstisches in einem Raum. Jedes Tier steht für eine
Jahreszeit, für eine Himmelsrichtung und für eine Farbe: Der Drache
steht so für den Frühling im Osten und für die Farbe Grün. Der
Phönix steht für den Sommer im Süden und für die Farbe Rot. Der
Tiger steht für den Herbst im Westen und für die Farbe Weiß. Die
Schildkröte steht für den Winter im Norden und für die Farbe
Schwarz. Die Schlange steht für die Zwischenzeiten in der Mitte und
für die Farbe Gelb. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass die
Lage der fünf Tiere sich nicht, wie in vielen Büchern beschrieben,
nach der Ausrichtung der Eingangstür richtet, sondern nach der Lage
der Haus-Blickrichtung, also das Facing, das den Phönix festlegen
sollte.
KAN YU Lehren einige Aufzeichnungen sind älter als 6.000 Jahre. Die
SAN HE Lehre wurde eigentlich zur Ahnenehrung genutzt. Um z.B. die
passende Grabstätte für die Feudalherren zu finden. Es geht hierbei
also mehr um das sogenannte YIN-CHI, also um irdische Energien. Der
CHI Flow, ein Begriff aus unserer ersten Folge ist hier
ausschlaggebend. Landschaftsformen, Berge, Täler, Flüsse und Seen
verändern die Qualität des CHI und selbst wenn eine Energie für die
betroffene Person positiv war, so konnte sie z.B. durch ein enges
Tal beschleunigt und so auch negativ auf diese Person wirken. Ein
Platz auf einer Anhöhe kann seine positive Wirkung verlieren, weil
das CHI zu rein und so für uns Menschen zu stark wirkt. Viele
chinesische Klostertempel sind auf Anhöhen gebaut und werden aber
immer nur kurzzeitig genutzt, um CHI zu tanken, „es aber nicht zu
übertreiben“. Bestimmte Landschaftsformen in der SAN HE Lehre
werden mit den fünf Krafttieren erklärt. Zur bildhaften Darstellung
der fünf Elemente hat man diese Krafttiere zur Beurteilung der
Land- und Hausenergie herangezogen. Und nicht nur die Stellung des
Hauses zur umgebenden Landschaft kann so geprüft werden, auch der
Raum im Haus kann auf gleiche Weise harmonisiert werden. Denn in
der SAN HE Lehre geht man davon aus, dass eine ideale Umgebung für
ein Haus von fünf Umgebungsfaktoren abhängt, die in der
symbolischen Gestalt der fünf Krafttiere vorhanden sein muss, um
einen optimalen und ungehinderten CHI Fluss zu erreichen. Die
Formation der fünf Krafttiere symbolisiert den äußeren Schutz des
Hauses innerhalb einer Landschaft, aber auch den Schutz eines
Bettes oder Arbeitstisches in einem Raum. Jedes Tier steht für eine
Jahreszeit, für eine Himmelsrichtung und für eine Farbe: Der Drache
steht so für den Frühling im Osten und für die Farbe Grün. Der
Phönix steht für den Sommer im Süden und für die Farbe Rot. Der
Tiger steht für den Herbst im Westen und für die Farbe Weiß. Die
Schildkröte steht für den Winter im Norden und für die Farbe
Schwarz. Die Schlange steht für die Zwischenzeiten in der Mitte und
für die Farbe Gelb. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass die
Lage der fünf Tiere sich nicht, wie in vielen Büchern beschrieben,
nach der Ausrichtung der Eingangstür richtet, sondern nach der Lage
der Haus-Blickrichtung, also das Facing, das den Phönix festlegen
sollte.
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