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vor 4 Monaten
Wie steht es um die militärische Lage im Ukraine-Krieg? In dieser
Folge geht Host Christian Erll mit Ex-Nato-General Erhard Bühler
den Frontverlauf von Nord nach Süd durch. Sie bewerten
Geländegewinne sowohl der Russen als auch der Ukrainer. Insgesamt
schätzt Bühler ein, dass die Ukraine aus strategischer Sicht die
Verteidigung erfolgreich führt. Auf der anderen Seite würden die
Russen ihre Ziele nicht erreichen, die sie sich gesteckt hätten und
die vom Kreml erneuert worden seien. Bühler: "Mit den Entwicklungen
der letzten Monate kann man gesichert sagen, dass den Russen es
nicht gelingen wird, in diesem Jahr den verbleibenden Teil von
Donezk und Luhansk, das sind etwa 20 Prozent Donezk und ein Prozent
Luhansk, tatsächlich einzunehmen. Und dann dazu noch
Saporischschja und Cherson." Von daher glaubt Bühler, dass
dieser Krieg militärisch so weitergehen wird, wie wir im Augenblick
sehen. Bühler und Erll erörtern auch Angriffe beider Seiten
mit Drohnen und Raketen. Bühler findet es bemerkenswert, dass die
Ukraine in den vergangenen sieben Tagen 89 Prozent aller Drohnen
abgeschossen habe und die Rate bei Raketen bei 80 Prozent gelegen
habe. Zum Schluss bewertet der Ex-General das Angebot Selenskijs,
die Golfstaaten bei der Abwehr von iranischen Drohnen zu
unterstützen. Bühler schließt nicht aus, damit einen Deal für die
Zukunft vorzubereiten. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist
für den 12. März 2026 geplant.
Folge geht Host Christian Erll mit Ex-Nato-General Erhard Bühler
den Frontverlauf von Nord nach Süd durch. Sie bewerten
Geländegewinne sowohl der Russen als auch der Ukrainer. Insgesamt
schätzt Bühler ein, dass die Ukraine aus strategischer Sicht die
Verteidigung erfolgreich führt. Auf der anderen Seite würden die
Russen ihre Ziele nicht erreichen, die sie sich gesteckt hätten und
die vom Kreml erneuert worden seien. Bühler: "Mit den Entwicklungen
der letzten Monate kann man gesichert sagen, dass den Russen es
nicht gelingen wird, in diesem Jahr den verbleibenden Teil von
Donezk und Luhansk, das sind etwa 20 Prozent Donezk und ein Prozent
Luhansk, tatsächlich einzunehmen. Und dann dazu noch
Saporischschja und Cherson." Von daher glaubt Bühler, dass
dieser Krieg militärisch so weitergehen wird, wie wir im Augenblick
sehen. Bühler und Erll erörtern auch Angriffe beider Seiten
mit Drohnen und Raketen. Bühler findet es bemerkenswert, dass die
Ukraine in den vergangenen sieben Tagen 89 Prozent aller Drohnen
abgeschossen habe und die Rate bei Raketen bei 80 Prozent gelegen
habe. Zum Schluss bewertet der Ex-General das Angebot Selenskijs,
die Golfstaaten bei der Abwehr von iranischen Drohnen zu
unterstützen. Bühler schließt nicht aus, damit einen Deal für die
Zukunft vorzubereiten. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist
für den 12. März 2026 geplant.
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