IAT Science-Cast Folge 07 Krebs verstehen – Von der Genomforschung zu neuen Therapien
Originalaufnahme des Vortrags vom 30.01.2026, Anna Obenauf, PhD
41 Minuten
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Österreichs Forschung im Fokus
Beschreibung
vor 3 Tagen
Anna Obenauf, PhD, Institut für Molekulare Pathologie (IMP), Wien,
führt in ihrem Vortrag vor Augen, welche Herausforderungen bei der
Krebsforschung zu überwinden sind und welche vielversprechenden
Therapien in den letzten Jahren entwickelt werden konnten. Am 30.
Jänner 2026 war Anna Obenauf, PhD, Institut für Molekulare
Pathologie (IMP), Wien, an der Internationalen Akademie
Traunkirchen zu Gast. In ihrem Vortrag zeigte sie, wie moderne
Krebsforschung Tumore heute als dynamische, sich entwickelnde
Systeme versteht. Anhand aktueller Studien wurde erklärt, was die
Entschlüsselung von Krebsgenomen über die genetische Architektur,
Treibermutationen, Tumorvielfalt und Therapieresistenz verrät und
wie neue genetische Werkzeuge bisher verborgene Schwachstellen von
Tumoren aufdecken. Ein besonderer Fokus lag auf der Immuntherapie,
bei der das eigene Abwehrsystem im Mittelpunkt steht. Anhand von
anschaulichen Beispielen wurden die Tücken der Forschung erörtert
und erklärt, welche Rolle dabei das Mikromilieu des Tumors spielt.
Der Vortrag gab einen verständlichen Einblick in aktuelle
Entwicklungen und thematisierte, wie kombinierte
Behandlungsstrategien die Krebsmedizin der Zukunft prägen könnten.
Zur Person: Anna Obenauf studierte Molekularbiologie an der
Universität Graz. Nachdem sie für ihre Doktorarbeit in Humangenetik
an der Medizinischen Universität Graz vom Wissenschaftsministerium
mit dem Staatspreis als eine der besten Dissertationen ihres
Jahrgangs ausgezeichnet wurde, machte sie ihren Post-Doc am
Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York. Seit 2016 ist
sie Group Leader am Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in
Wien. Neben vielen Auszeichnungen und Förderungen erhielt sie 2025
den renommierten Dr.-Josef-Steiner-Krebsforschungspreis, auch
„Nobelpreis der Krebsforschung“ genannt. KEINE FOLIEN VORHANDEN.
führt in ihrem Vortrag vor Augen, welche Herausforderungen bei der
Krebsforschung zu überwinden sind und welche vielversprechenden
Therapien in den letzten Jahren entwickelt werden konnten. Am 30.
Jänner 2026 war Anna Obenauf, PhD, Institut für Molekulare
Pathologie (IMP), Wien, an der Internationalen Akademie
Traunkirchen zu Gast. In ihrem Vortrag zeigte sie, wie moderne
Krebsforschung Tumore heute als dynamische, sich entwickelnde
Systeme versteht. Anhand aktueller Studien wurde erklärt, was die
Entschlüsselung von Krebsgenomen über die genetische Architektur,
Treibermutationen, Tumorvielfalt und Therapieresistenz verrät und
wie neue genetische Werkzeuge bisher verborgene Schwachstellen von
Tumoren aufdecken. Ein besonderer Fokus lag auf der Immuntherapie,
bei der das eigene Abwehrsystem im Mittelpunkt steht. Anhand von
anschaulichen Beispielen wurden die Tücken der Forschung erörtert
und erklärt, welche Rolle dabei das Mikromilieu des Tumors spielt.
Der Vortrag gab einen verständlichen Einblick in aktuelle
Entwicklungen und thematisierte, wie kombinierte
Behandlungsstrategien die Krebsmedizin der Zukunft prägen könnten.
Zur Person: Anna Obenauf studierte Molekularbiologie an der
Universität Graz. Nachdem sie für ihre Doktorarbeit in Humangenetik
an der Medizinischen Universität Graz vom Wissenschaftsministerium
mit dem Staatspreis als eine der besten Dissertationen ihres
Jahrgangs ausgezeichnet wurde, machte sie ihren Post-Doc am
Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York. Seit 2016 ist
sie Group Leader am Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in
Wien. Neben vielen Auszeichnungen und Förderungen erhielt sie 2025
den renommierten Dr.-Josef-Steiner-Krebsforschungspreis, auch
„Nobelpreis der Krebsforschung“ genannt. KEINE FOLIEN VORHANDEN.
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