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vor 4 Monaten
Der Iran-Krieg ist für die Ukraine schlecht, sagt Ex-Nato-General
Erhard Bühler. Sie müsse mit weniger Waffenlieferungen aus den USA
rechnen. Militärische Nachteile für Russland sieht Bühler nicht.
Russland stelle Drohnen inzwischen selbst her und sei nicht mehr
auf Lieferungen aus dem Iran angewiesen. Bühler erklärt aber, warum
die Entwicklung für Moskau geopolitisch eine Gefahr ist. Eine große
Frage ist auch, was mit der für die Weltwirtschaft wichtigen Straße
von Hormus passiert. Kann der Iran sie wirklich sperren? Bühler hat
da Zweifel. Die Amerikaner könnten die iranische Marine
neutralisieren und stationäre Raketenbasen ausschalten. Ein paar
Trümpfe hat der Iran laut Bühler aber noch in der Hand, die
gefährlich seien. Außerdem kritisiert er den amerikanischen
Verteidigungsminister Pete Hegseth, der den Nato-Verbündeten
Jammerei vorgeworfen hatte. Hegseth vergesse, dass die USA auf
Überflug- und Hafenrechte der befreundeten Staaten angewiesen
seien.
Podcast-Tipp "An vorderster Front":
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:05646ebc3e283afe/
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 4. März 2026
geplant.
Erhard Bühler. Sie müsse mit weniger Waffenlieferungen aus den USA
rechnen. Militärische Nachteile für Russland sieht Bühler nicht.
Russland stelle Drohnen inzwischen selbst her und sei nicht mehr
auf Lieferungen aus dem Iran angewiesen. Bühler erklärt aber, warum
die Entwicklung für Moskau geopolitisch eine Gefahr ist. Eine große
Frage ist auch, was mit der für die Weltwirtschaft wichtigen Straße
von Hormus passiert. Kann der Iran sie wirklich sperren? Bühler hat
da Zweifel. Die Amerikaner könnten die iranische Marine
neutralisieren und stationäre Raketenbasen ausschalten. Ein paar
Trümpfe hat der Iran laut Bühler aber noch in der Hand, die
gefährlich seien. Außerdem kritisiert er den amerikanischen
Verteidigungsminister Pete Hegseth, der den Nato-Verbündeten
Jammerei vorgeworfen hatte. Hegseth vergesse, dass die USA auf
Überflug- und Hafenrechte der befreundeten Staaten angewiesen
seien.
Podcast-Tipp "An vorderster Front":
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:05646ebc3e283afe/
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
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geplant.
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