Folge 055: Was Vorbereitung für die Regenbogenschwangerschaft wirklich verändert (Teil 2)
Samiras wusste:"Ich will nicht nochmal schwanger sein unter einem
so negativen Stern" und dieser Gedanke änderte alles
32 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Nach dem Verlust ihrer Zwillingssternchen befand sich Samira wieder
schnell im Kinderwunsch, aber dieses Mal mit einer klaren inneren
Grenze: „Ich wollte nicht noch einmal schwanger sein unter so einem
negativen Stern.“ Sie wusste, wie sich eine Schwangerschaft unter
Dauerangst anfühlt. Sie wusste, wie es ist, wenn sich ein ungutes
Gefühl am Ende bewahrheitet. Und sie traf eine Entscheidung. Sie
wollte nicht noch einmal einfach „hoffen, dass es gut geht“.
Sondern sich bewusst vorzubereiten. Es folgte war keine passive
Wartezeit, sondern eine Phase aktiver Stabilisierung.
Triggerarbeit. Glaubenssatzarbeit. Nervensystemregulation. Nicht,
um Kontrolle zu bekommen, sondern um inneren Halt zu entwickeln.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme ist Samira in der 16. Woche schwanger.
Ihr Start in diese Schwangerschaft war kein leichter und es kam
alles anders als geplant. Samira hatte starke Blutungen. Sie musste
ihre Pläne und Vorstellungen loslassen und sah sich erneut ihrer
größten Angst gegenüber: auch dieses Baby zu verlieren. Doch es gab
einen entscheidenden Unterschied zu früher: Sie hatte Werkzeuge an
der Hand, die ihr halfen, mit diesen Herausforderungen umzugehen.
Samira beschreibt keine perfekte Schwangerschaft , aber eine, die
sie tragen kann. Sie sagt: „Es geht nicht darum, keine Ängste zu
haben. Sondern darum, wie ich mit ihnen umgehe. Ich fühle mich
nicht so, als würde ich zehn Monate leiden.“ Diese Folge zeigt, was
Vorbereitung wirklich verändert. Wir haben keinen Einfluss auf
äußere Umstände, aber auf unsere innere Haltung. Samiras Weg macht
sichtbar, welchen präventiven Effekt bewusste Vorbereitung hat und
wie aus Ohnmacht Stabilität werden kann. Diese Folge ist für alle
Regenbogenmamas 2 Be, die sich fragen, ob Vorbereitung wirklich
einen Unterschied macht. Mut ist Angst plus ein Schritt. Ich
wünsche dir viele Erkenntnisse beim Hören dieser Folge.
schnell im Kinderwunsch, aber dieses Mal mit einer klaren inneren
Grenze: „Ich wollte nicht noch einmal schwanger sein unter so einem
negativen Stern.“ Sie wusste, wie sich eine Schwangerschaft unter
Dauerangst anfühlt. Sie wusste, wie es ist, wenn sich ein ungutes
Gefühl am Ende bewahrheitet. Und sie traf eine Entscheidung. Sie
wollte nicht noch einmal einfach „hoffen, dass es gut geht“.
Sondern sich bewusst vorzubereiten. Es folgte war keine passive
Wartezeit, sondern eine Phase aktiver Stabilisierung.
Triggerarbeit. Glaubenssatzarbeit. Nervensystemregulation. Nicht,
um Kontrolle zu bekommen, sondern um inneren Halt zu entwickeln.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme ist Samira in der 16. Woche schwanger.
Ihr Start in diese Schwangerschaft war kein leichter und es kam
alles anders als geplant. Samira hatte starke Blutungen. Sie musste
ihre Pläne und Vorstellungen loslassen und sah sich erneut ihrer
größten Angst gegenüber: auch dieses Baby zu verlieren. Doch es gab
einen entscheidenden Unterschied zu früher: Sie hatte Werkzeuge an
der Hand, die ihr halfen, mit diesen Herausforderungen umzugehen.
Samira beschreibt keine perfekte Schwangerschaft , aber eine, die
sie tragen kann. Sie sagt: „Es geht nicht darum, keine Ängste zu
haben. Sondern darum, wie ich mit ihnen umgehe. Ich fühle mich
nicht so, als würde ich zehn Monate leiden.“ Diese Folge zeigt, was
Vorbereitung wirklich verändert. Wir haben keinen Einfluss auf
äußere Umstände, aber auf unsere innere Haltung. Samiras Weg macht
sichtbar, welchen präventiven Effekt bewusste Vorbereitung hat und
wie aus Ohnmacht Stabilität werden kann. Diese Folge ist für alle
Regenbogenmamas 2 Be, die sich fragen, ob Vorbereitung wirklich
einen Unterschied macht. Mut ist Angst plus ein Schritt. Ich
wünsche dir viele Erkenntnisse beim Hören dieser Folge.
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