Podcaster
Episoden
02.06.2026
1 Minute
In der heutigen Episode ist Tina zu Gast. Ich habe Tina kurze Zeit nach der stillen Geburt ihres Sohnes Malte kennengelernt, da sie sich für Regenbogenmamas 2 Be angemeldet hatte. Sie wollte wieder Stabilität finden und sich mit Frauen verbinden, die nach dem Verlust eines Babys ähnliche Gefühle und Erfahrungen teilen. Nach dem Coaching entschied sich Tina, den Schritt in die Folgeschwangerschaft zu gehen. Doch leider verloren sie ihr Regenbogenbaby Bodhi. Tina spricht darüber, wie dieser zweite Verlust sie geprägt hat und was ihr dabei geholfen hat, erneut die Kraft zu finden, „Ja“ zu einer weiteren Schwangerschaft zu sagen. Wir kommen immer wieder auf den Punkt zu sprechen, wie unvermeidbar es ist, sich mit den eigenen Ängsten und Gefühlen auseinanderzusetzen, um überhaupt erkennen zu können, welche Situationen Angst auslösen und wie man in diesen Momenten bewusst gegensteuern kann. Denn alles, was wir nicht fühlen, wird größer. Tina ging dabei nicht nur den Weg der emotionalen und mentalen Stärkung, sondern spürte auch energetisch in sich hinein. Sie verband sich mit ihrer Gebärmutter und erkannte, dass hier noch sehr viel Traurigkeit und Scmerz festsass. Dieser Aspekt war wie eine Art fehlendes Puzzlestück auf ihrem Weg und zeigt sehr deutlich, wie eine ganzheitliche Betrachtung des Verlustes dabei helfen kann, sich wieder bereit zu fühlen. Tina wird schließlich erneut schwanger und wir sprechen auch über diese Schwangerschaft. Nachdem ihr Sohn lebend geboren wurde, stellte sich schon bald heraus, dass sich ein weiteres Geschwisterchen ankündigt. Wir unterhalten uns über eher unerwartete Gefühle bei einem Schwangerschaftstest, die Schwangerschaft mit Kleinkind und darüber, welche Unterschiede — aber auch Gemeinsamkeiten — es zur ersten Folgeschwangerschaft gab. Ich wünsche dir viele Erkenntnisse beim Hören dieser Folge. Mut ist Angst plus ein Schritt. Den Link zu Regenbogenmamas 2 Be findest du in den Shownotes. Der nächste Durchlauf startet am 18. Juni und es gibt aktuell noch freie Plätze.
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19.05.2026
25 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über drei typische Verhaltensweisen, in die viele Sternenmamas im Kinderwunsch nach Verlust unbewusst geraten und die sie oft noch stärker in Angst, Druck und inneren Stress bringen. Vielleicht kennst du diese Gedanken: „Wenn ich wieder schwanger bin, wird alles besser.“ „Ich kann mein Leben gerade nicht richtig weiterleben, weil ich es anders geplant hatte.“ „Ich muss einfach noch mehr kontrollieren, damit ich mich wieder sicherer fühlen kann .“ Nach dem Verlust seines Babys macht all das unglaublich viel Sinn. Aber gleichzeitig können genau diese Muster dazu führen, dass du immer mehr inneren Druck aufbaust und den Blick verlierst darauf, worum es eigentlich geht. In dieser Episode erfährst du: was geschieht, wenn das eigene Leben auf Warteposition steht weshalb Kontrolle häufig Sicherheit ersetzt, aber langfristig keine innere Ruhe oder Veränderung bringt warum ein weiteres Baby nicht die Wunden des Verlustes heilt weshalb die Angst eigentlich gar nicht das Problem ist wie du beginnen kannst, wieder mehr Vertrauen, Halt und Sicherheit in dir zu finden Außerdem lade ich dich zu meinem kostenlosen Live-Webinar „Freude statt Panik 2.0“ am 5. Juni ein. Darin teile ich die 5 wichtigsten Schritte für mehr innere Sicherheit und eine kraftvolle Reise durch Kinderwunsch & Folgeschwangerschaft nach Verlust. Den Link findest du in den Shownotes Ich freue mich dich dort zu sehen und wünsche dir viele Erkenntnisse beim Hören dieser Folge. Vergiss bitte nicht: Mut ist Angst plus ein Schritt! Wichtige Info: Leider gibt es an einer Stelle ein Aufnahmeproblem mit meinem Mikro und der Ton wird leiser und sehr krazig (Ab Minute 20).
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05.05.2026
29 Minuten
Muttertag nach einem Verlust ist kein leichter Tag. Er kann sich leer anfühlen, schmerzhaft und oft auch so, als würdest du nicht dazugehören. In dieser Folge spreche ich auch über einen Muttertag, die für viele Sternenmamas einen echten Unterschied macht: den Sternenkind-Muttertag (Bereaved Mother’s Day). Du erfährst, warum es diesen zusätzlichen Tag gibt und warum er dich nicht von anderen Müttern trennt, sondern deine Mutterschaft sichtbar macht. Ich nehme dich mit in meine eigene Erfahrung nach der stillen Geburt meiner Tochter Lara und zeige dir, was sich für mich im Laufe der Jahre verändert hat: Vom Gefühl, nicht dazuzugehören, hin zu einem klaren inneren Wissen: Ich bin Mama. Und du bist es auch. In dieser Folge erfährst du: -warum sich Muttertag für Sternenmamas oft so herausfordernd anfühlt -weshalb Sichtbarkeit und Zugehörigkeit eine so große Rolle spielen -warum du dich nicht zwischen zwei Muttertagen entscheiden musst -und wie du deinen eigenen, stimmigen Umgang mit diesem Tag findest Zusätzlich teile ich mit dir einen ehrlichen und alltagstauglichen „How to survive Muttertag“-Guide, der dir Orientierung und Halt geben kann. Diese Folge ist eine Einladung, dich nicht länger außen vor zu fühlen, sondern deinen Platz als Mama einzunehmen. Du bist Mama. Dein Kind zählt. Deine Mutterschaft ist real. In den Shownotes findest du heute ausserdem einen weiteren Guide zum Umgang mit Belastungssituationen für dich als Geschenk. Ich wünsche dir viele Erkenntnisse beim Hören dieser Folge. Mut ist Angst plus ein Schritt.
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21.04.2026
43 Minuten
In der letzten Episode hast du von Nele gehört, wie die Verbindung zu ihrem Baby ihr geholfen hat, ihre Angst immer wieder zu regulieren. In dieser Folge geht es noch einen Schritt tiefer: Was, wenn du Angst und Intuition nicht mehr unterscheiden kannst? Genau an diesem Punkt stand Patricia. Eine Panikattacke brachte sie in ihrer Regenbogenschwangerschaft ins Krankenhaus. Ein Moment, in dem sie merkte, dass es so nicht weitergehen kann. Denn das, worauf sie sich in ihren ersten Schwangerschaften immer verlassen konnte – ihre Intuition – war plötzlich überlagert von Angst. Sie traf eine klare Entscheidung, dass sie diese Schwangerschaft nicht nur wollte, sondern zurückfinden in ihre Verbindung und in ihr Vertrauen. Das war der Moment, in dem sie sich für die 1:1 Begleitung und die pränatale Bindungsförderung entschied. Heute beschreibt Patricia ihre Regenbogenschwangerschaft als eine der schönsten Erfahrungen ihres Lebens.
Sie gebar ihre Tochter in einer selbstbestimmten Hausgeburt, so wie sie es sich gewünscht hat, ruhig, verbunden, im Vertrauen. Die Herztöne ihrer Tochter blieben sogar unter den Wehen stabil.
Die Presswehen hat Patricia fast verpasst, weil sie so entspannt war . In dieser Episode erfährst du: • warum Angst und Intuition sich nach einem Verlust so ähnlich anfühlen können
• wie Patricia gelernt hat, beides wieder klar zu unterscheiden
• wie die Verbindung zu ihrem Baby ihre Schwangerschaft und Geburt verändert hat
• warum es kein „zu früh“ gibt, um mit dieser Arbeit zu beginnen
• welchen Unterschied diese Schwangerschaft für sie – und ihre Tochter – bis heute macht Diese Folge gibt dir einen ehrlichen Einblick in das, was möglich ist, wenn du beginnst dich im Innen zu verankern, anstatt vergeblich die Sicherheit im Aussen zu suchen. Wenn du spürst, dass da mehr möglich ist in deiner Folgeschwangerschaft und du dir mehr Vertrauen, mehr Verbindung wünschst, dann hör unbedingt rein. Am 28. April startet Bonding Belly – mein Live-Gruppenprogramm zur pränatalen Bindungsförderung (6 Plätze).
Wenn du lernen möchtest, Angst und Intuition wieder zu unterscheiden, dich mit deinem Baby zu verbinden und deine Schwangerschaft zu geniessen, findest du alle Infos in den Shownotes. Ich wünsche dir viele Erkenntnisse beim Hören dieser Folge. Mut ist Angst plus ein Schritt.
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07.04.2026
46 Minuten
Warum mir kein Ultraschall Sicherheit geben konnte – aber diese Methode schon. In dieser sehr persönlichen Episode spreche ich mit Nele über ihren Weg als Sternenmama zur Regenbogenmama und darüber, wie es für sie möglich war, ihre Regenbogenschwangerschaft zu genießen. Dabei geht es nicht um Angstfreiheit. Wie sie selbst sagt: „Die Angst war die ganze Zeit da, aber ich konnte sie immer wieder abdämpfen, weil ich mit ihr (Neles Tochter) in Verbindung war.“ Und genau diese Verbindung hat für sie alles verändert.
Es war nicht der Ultraschall, nicht die Kontrolle von außen, sondern der Blick nach innen und der Kontakt zu ihrem Baby. Ich weiß, dass genau diese Verbindung für viele Sternenmamas Angst macht. Die „angezogene Handbremse“ – also die zurückhaltende Bindung nach einem Verlust – ist ein ganz normaler Schutzmechanismus. Doch was dabei passiert, ist, dass du vergisst, dass du nicht alleine auf dieser Reise bist. Wenn du sie gemeinsam als Team mit deinem Baby erlebst, wird es schon viel leichter. Trotz zwei gesunder Kinder spürte Nele, dass eine positive Schwangerschaftserfahrung allein die Angst nicht auflösen konnte. Nachdem sie sich bereits mehrere Wochen im Regenbogenmamas 2Be Coaching auf die Folgeschwangerschaft vorbereitet hatte, war es für sie klar, dass sie während der gesamten Schwangerschaft weiterhin meine Begleitung an ihrer Seite haben wollte. Sie wollte aktiv etwas tun, um ihre Angst zu regulieren, Freude zurückzugewinnen und Bindung aufzubauen. Was Nele dann in der Begleitung erlebt hat, ging weit über das Vorstellbare hinaus. Sie lernte ihre Tochter bereits im Bauch kennen – nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auf einer seelischen Ebene, die über reines Bauchstreicheln oder das Abspielen einer Spieluhr hinausgeht. In dieser Verbindung fand sie zurück zu ihrer Intuition, ihrem Bauchgefühl, und spürte: „Wir sind ein Team. Gemeinsam schaffen wir das.“ Dieses Gefühl trug sie durch die Schwangerschaft, die Geburt und in ihre Mutterschaft hinein. Ich wünsche dir viele Erkenntnisse beim Hören dieser Folge. Mut ist Angst plus ein Schritt. Am 28. April startet mein Live-Programm Bonding Belly zur pränatalen Bindungsförderung. Wenn du spürst, dass du dich nicht länger von Ultraschall zu Ultraschall hangeln willst, nur um einen Tag später schon wieder Angst zu haben, dann sichere dir einen der 6 Plätze. Die Warteliste findest du in den Shownotes.
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Über diesen Podcast
Hallo und schön, dass du hier bist! In diesem Podcast dreht sich
alles um die Folgeschwangerschaft nach einem Sternenkind, auch
bekannt als Regenbogenschwangerschaft. Dabei werden sämtliche
Aspekte von Kinderwunsch nach einem Verlust bis zum Leben mit einem
Regenbogenkind thematisiert. Mit diesem Podcast möchte ich eine
Plattform schaffen, auf der sowohl Betroffene als auch ExpertInnen
zu Wort kommen und wertvolles Wissen und Erfahrungen teilen können.
Mein Ziel ist es, dich gut informiert durch deine
Folgeschwangerschaft zu begleiten. Dieser Podcast eignet sich nicht
nur für betroffene Familien, sondern auch für Freunde,
Familienmitglieder und Fachpersonen. Er kann dabei unterstützen,
die richtigen Worte und die passende innere Haltung zu finden, um
einfühlsam und empathisch zu begleiten. Mein Name ist Kerstin
Ziegler, ich bin die Gastgeberin dieses Podcasts und die Gründerin
von Regenbogenmamas. Seit 2021 begleite ich Sternenkindmamas in und
durch die Folgeschwangerschaft. Als selbst betroffene Sternen- und
Regenbogenmama, die derzeit ihr viertes Kind (drittes Folgekind)
erwartet, bringe ich einiges an persönlicher Erfahrung zu diesem
Thema mit. Vor Regenbogenmamas habe ich langjährige Erfahrung als
Sozialpädagogin gesammelt und mich in den Bereichen pränatale
Bindungsförderung, Trauma- und Nervensystemarbeit sowie der Leitung
von Frauenkreisen spezialisiert. Ich freue mich, meine Erfahrungen
und mein Wissen mit dir teilen zu können. Möge dieser Podcast dir
viele wertvolle Erkenntnisse und ein Gefühl der Verbundenheit
bieten. Viel Freude beim Hören!
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