Update: Die neue alte Front zwischen Israel und Libanon
Nach den Angriffen der Hisbollah eskaliert der Konflikt im Nahen
Osten weiter. Wie stark ist die Miliz? Und: Bundesregierung will
deutsche Staatsbürger zurückholen.
10 Minuten
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vor 3 Tagen
Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit
dem Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die
Miliz Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef
Ejal Samir macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich
und wirft der Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die
Hisbollah erklärte, ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die
Tötung des obersten iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei
und behielt sich weitere Reaktionen vor. Eine Einordnung zur
aktuellen Lage im Libanon gibt ZEIT-Korrespondentin Stella
Männer im Podcast. Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion
deutscher Touristen aus dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann
Wadephul kündigte an, mehrere Flugzeuge in die Region zu schicken,
um gestrandete Deutsche nach Deutschland zurückzubringen. Geplant
sind zunächst Flüge nach Maskat im Oman und in die saudi-arabische
Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort weiterhin geöffnet sind. Der
Außenminister hatte zuvor eine militärische Evakuierung
ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts der
anhaltenden Krise. Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in
Grünheide bei Berlin wird ein neuer Betriebsrat gewählt. Knapp
11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen verschiedenen Listen,
darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich gebundene
Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten zwischen
den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig ist,
ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, ein. Und sonst so? Die Deutschen und ihre Liebe
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Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus Israel und
Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an Libanon: Noch einmal
zwischen den Fronten Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die
"Achse des Widerstands" noch? Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was
hier los ist" USA und Iran: Deal oder Krieg? Donald Trump: Der
Präsident meidet sein Land Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich
über einen Tyrannenmord freuen? Deutsche Touristen im Nahen Osten:
Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an
Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem
europäischen Atomschirm Angriff auf den Iran: Hunderttausende
Touristen sitzen im Nahen Osten fest Krieg in Nahost: Johann
Wadephul schließt Rückholung deutscher Staatsbürger aus Betriebsrat
bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom Sie wollen mehr exklusive
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dem Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die
Miliz Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef
Ejal Samir macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich
und wirft der Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die
Hisbollah erklärte, ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die
Tötung des obersten iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei
und behielt sich weitere Reaktionen vor. Eine Einordnung zur
aktuellen Lage im Libanon gibt ZEIT-Korrespondentin Stella
Männer im Podcast. Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion
deutscher Touristen aus dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann
Wadephul kündigte an, mehrere Flugzeuge in die Region zu schicken,
um gestrandete Deutsche nach Deutschland zurückzubringen. Geplant
sind zunächst Flüge nach Maskat im Oman und in die saudi-arabische
Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort weiterhin geöffnet sind. Der
Außenminister hatte zuvor eine militärische Evakuierung
ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts der
anhaltenden Krise. Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in
Grünheide bei Berlin wird ein neuer Betriebsrat gewählt. Knapp
11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen verschiedenen Listen,
darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich gebundene
Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten zwischen
den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig ist,
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Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an Libanon: Noch einmal
zwischen den Fronten Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die
"Achse des Widerstands" noch? Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was
hier los ist" USA und Iran: Deal oder Krieg? Donald Trump: Der
Präsident meidet sein Land Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich
über einen Tyrannenmord freuen? Deutsche Touristen im Nahen Osten:
Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an
Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem
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