„Bin ich schon drin?“ – Mein ehrlicher Hypnose-Realitätscheck
44 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Diese Folge sollte eigentlich „live“ aus dem Auto entstehen. Hat
aber nicht geklappt (Müdigkeit auf der Hinfahrt, Dunkelheit &
Regen auf dem Rückweg). Also berichte ich mit ein paar Tagen
Abstand und mit Nicole als „neutraler Zuhörerin“ von meiner ersten
Hypnose-Erfahrung bei Karin. Hypnose ist bei ihr kein
TV-Hokuspokus. Es gibt ein ausführliches Gespräch/Anamnese, danach
die Session und anschließend Nachsorge mit Aktivierungsübungen (u.
a. Kopfrechnen) plus Follow-up-Telefonat nach einer Woche.
Inhaltlich haben wir festgestellt: Ich habe kein „akutes
Trauerproblem“, das gelöst werden muss. Stattdessen haben wir eine
hypnotische Begegnung mit Lou wahrgenommen und das Format „Sammeln
& Loslassen“ (z. B. Wut loslassen, als Gegenpol
Gleichgültigkeit stärken). Spannend war für mich als sehr
analytischer Mensch: Ich konnte zwischendurch noch denken und
trotzdem hat das Unterbewusstsein gearbeitet. Spätestens als ich in
Hypnose laut mit Lou gesprochen habe, wurde mir klar, dass das ein
echter Zustand ist. Beim „Sammeln & Loslassen“ wurde es richtig
eindrucksvoll: Meine Arme blieben oben, senkten sich später wie in
Zeitlupe und das ohne Schmerzen der Anstrengung danach. Mein Fazit:
Du bist nicht ausgeliefert, eher geführt in einem Zustand wie kurz
vorm Einschlafen. Nur mit Wirkung. Und ich glaube, ich habe bereits
einen direkten Effekt gemerkt: weniger „Handy-Alarmmodus“ mit dem
Firmentelefon. Mehr Ruhe. Song der Woche: „Recovery“ – Aaron Carter
(https://open.spotify.com/intl-de/track/0NGZw4DlbNAlyaVzGcVlsI?si=1a200d0b4d724632)
Widmung: Jonte Support für Roll-up/Flyer zur Messe:
https://www.paypal.com/pool/9mGsokE4Hb?sr=wccr Mehr zu Sternenwege
findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life
hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de
aber nicht geklappt (Müdigkeit auf der Hinfahrt, Dunkelheit &
Regen auf dem Rückweg). Also berichte ich mit ein paar Tagen
Abstand und mit Nicole als „neutraler Zuhörerin“ von meiner ersten
Hypnose-Erfahrung bei Karin. Hypnose ist bei ihr kein
TV-Hokuspokus. Es gibt ein ausführliches Gespräch/Anamnese, danach
die Session und anschließend Nachsorge mit Aktivierungsübungen (u.
a. Kopfrechnen) plus Follow-up-Telefonat nach einer Woche.
Inhaltlich haben wir festgestellt: Ich habe kein „akutes
Trauerproblem“, das gelöst werden muss. Stattdessen haben wir eine
hypnotische Begegnung mit Lou wahrgenommen und das Format „Sammeln
& Loslassen“ (z. B. Wut loslassen, als Gegenpol
Gleichgültigkeit stärken). Spannend war für mich als sehr
analytischer Mensch: Ich konnte zwischendurch noch denken und
trotzdem hat das Unterbewusstsein gearbeitet. Spätestens als ich in
Hypnose laut mit Lou gesprochen habe, wurde mir klar, dass das ein
echter Zustand ist. Beim „Sammeln & Loslassen“ wurde es richtig
eindrucksvoll: Meine Arme blieben oben, senkten sich später wie in
Zeitlupe und das ohne Schmerzen der Anstrengung danach. Mein Fazit:
Du bist nicht ausgeliefert, eher geführt in einem Zustand wie kurz
vorm Einschlafen. Nur mit Wirkung. Und ich glaube, ich habe bereits
einen direkten Effekt gemerkt: weniger „Handy-Alarmmodus“ mit dem
Firmentelefon. Mehr Ruhe. Song der Woche: „Recovery“ – Aaron Carter
(https://open.spotify.com/intl-de/track/0NGZw4DlbNAlyaVzGcVlsI?si=1a200d0b4d724632)
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