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Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Folge stellen wir drei Körperübungen vor, die wir als
therapeutische Unterstützung bei Angststörungen, Panikattacken
und Depressionen einsetzen.
Die Übungen ersetzen keine Therapie. Wir nutzen sie, um das
vegetative Nervensystem anzusprechen und die Verbindung zwischen
Gehirn und Körper zu stärken, damit Wahrnehmung wieder möglich
wird.
Wir erklären:
eine Grundübung mit bewusster Atmung und Augenbewegung
das gezielte Nutzen von Gähnen, Seufzen und Räuspern
die 5-4-3-2-1 Übung zur Förderung der Körperwahrnehmung
Außerdem sprechen wir darüber, warum sich Regulationsübungen
anfangs ungewohnt oder irritierend anfühlen können und weshalb
das Gehirn manchmal versucht, sie zu vermeiden.
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