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Beschreibung
vor 3 Monaten
Scham – das unsichtbare Regulativ der Sexualität Scham ist selten
laut. Sie argumentiert nicht. Sie zieht sich zurück – und reguliert
trotzdem. In dieser Folge geht es darum, wie Scham früh entsteht
und warum sie so eng mit Anpassung verknüpft ist. Nicht als
individuelles Problem, sondern als soziales Gefühl, das
Zugehörigkeit sichert – oft auf Kosten von Echtheit. Ich spreche
darüber, wie Scham in Sexualität wirkt: im Zögern, im Schweigen, in
überbetonter Souveränität, im Rückzug. Und warum viele sogenannte
„Lustprobleme“ weniger mit Technik zu tun haben – als mit
internalisierten Normen. Diese Folge lädt dazu ein, Scham nicht zu
bekämpfen, sondern zu erkennen. Denn Unsichtbares reguliert stärker
als Sichtbares. Für Menschen, die unterscheiden wollen zwischen
Schutz und Selbstübergehung.
laut. Sie argumentiert nicht. Sie zieht sich zurück – und reguliert
trotzdem. In dieser Folge geht es darum, wie Scham früh entsteht
und warum sie so eng mit Anpassung verknüpft ist. Nicht als
individuelles Problem, sondern als soziales Gefühl, das
Zugehörigkeit sichert – oft auf Kosten von Echtheit. Ich spreche
darüber, wie Scham in Sexualität wirkt: im Zögern, im Schweigen, in
überbetonter Souveränität, im Rückzug. Und warum viele sogenannte
„Lustprobleme“ weniger mit Technik zu tun haben – als mit
internalisierten Normen. Diese Folge lädt dazu ein, Scham nicht zu
bekämpfen, sondern zu erkennen. Denn Unsichtbares reguliert stärker
als Sichtbares. Für Menschen, die unterscheiden wollen zwischen
Schutz und Selbstübergehung.
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