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Beschreibung
vor 3 Monaten
Was verändert sich, wenn wir einem Tier nicht als Objekt, sondern
als echtes Gegenüber begegnen? In dieser Folge von
„Tiergestützt-Der Podcast" widmen wir uns dem Konzept der
Du-Evidenz und der Frage, wie Beziehung zwischen Mensch und Tier
entsteht. Ausgangspunkt ist die philosophische Idee des
Ich-Du-Verhältnisses nach Martin Buber und ihre Bedeutung für die
tiergestützte Arbeit.
Wir sprechen darüber, warum Individualität, Persönlichkeit und
das Wahrnehmen eines Tieres als eigenes Wesen zentral für
Beziehung ist. Dabei geht es auch um neurobiologische Grundlagen,
emotionale Prozesse und die praktische Frage, wie Fachkräfte
diese Evidenz im tiergestützten Setting bewusst fördern können.
Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren – und
darüber, was geschieht, wenn ein Tier zu einem echten Gegenüber
wird.
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