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Beschreibung
vor 5 Tagen
Was passiert eigentlich in unserem Gehirn, wenn wir mit Tieren in
Kontakt kommen? Welche Rolle spielen Oxytocin, Bindung und
Koregulation in tiergestützten Interventionen und wo liegen
gleichzeitig die Grenzen populärer Erklärungsmodelle?
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" spricht Rainer
Wohlfahrt mit Prof. Dr. Andrea Beetz, einer der führenden
Wissenschaftlerinnen im Bereich der Mensch-Tier-Beziehung.
Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die neurobiologischen und
psychologischen Grundlagen tiergestützter Interventionen und
diskutieren, was die Forschung tatsächlich belegen kann.
Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Oxytocin, sichere Bindung,
Stressregulation und die Wirkung von Mensch-Tier-Kontakten im
therapeutischen und pädagogischen Kontext. Gleichzeitig geht es
auch um verbreitete Mythen der tiergestützten Arbeit, die
Bedeutung professioneller Beziehungsgestaltung sowie die
Verantwortung von Fachkräften im Umgang mit Tieren und
Klient:innen.
Andrea erklärt verständlich, warum Tiere therapeutische und
pädagogische Prozesse unterstützen können, weshalb sie aber keine
„Wunderlösung“ sind und warum die eigentliche Beziehungsarbeit
weiterhin bei den Menschen bleibt.
Eine Folge über Neurobiologie, Bindung, Forschung und die
besondere Kraft gelingender Mensch-Tier-Beziehungen.
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