Podcaster
Episoden
06.06.2026
26 Minuten
Nach zwei Wochen Podcastpause freuen wir uns, euch mit einer neuen Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" begrüßen zu dürfen. Den Auftakt macht eine zweiteilige Reihe rund um die Qualifikation zur Fachkraft für tiergestützte Interventionen.
Wie wird man eigentlich Fachkraft für tiergestützte Interventionen? Welche Voraussetzungen braucht es für eine professionelle tiergestützte Arbeit? Und welche Rolle spielen Haltung, Reflexion und Qualitätsstandards auf diesem Weg?
In dieser Folge spricht Rainer Wohlfahrt mit Lisa Ott über die Ausbildung zur Fachkraft für tiergestützte Interventionen. Ausgehend von Lisas eigenem beruflichen Weg geht es um die Frage, was professionelle tiergestützte Arbeit ausmacht und weshalb sie weit mehr ist als das Mitwirken eines Tieres im beruflichen Alltag.
Gemeinsam beleuchten sie die Bedeutung des eigenen Grundberufs, die Rolle von Fachwissen und Selbsterfahrung sowie die Entwicklung einer professionellen Haltung. Lisa gibt Einblicke in die Ausbildungsphilosophie und erklärt, warum es in der tiergestützten Arbeit keine fertigen Rezepte geben kann. Stattdessen geht es darum, Menschen dabei zu begleiten, ihren eigenen fachlich fundierten Weg zu finden. Darüber hinaus beleuchten sie Ausbildungswege, Qualitätsstandards und Zertifizierungen in der tiergestützten Arbeit.Eine Folge für alle, die sich für eine Weiterbildung im Bereich tiergestützter Interventionen interessieren, bereits tiergestützt arbeiten oder besser verstehen möchten, welche Kompetenzen hinter einer professionellen tiergestützten Praxis stehen.
Wie wird man eigentlich Fachkraft für tiergestützte Interventionen? Welche Voraussetzungen braucht es für eine professionelle tiergestützte Arbeit? Und welche Rolle spielen Haltung, Reflexion und Qualitätsstandards auf diesem Weg?
In dieser Folge spricht Rainer Wohlfahrt mit Lisa Ott über die Ausbildung zur Fachkraft für tiergestützte Interventionen. Ausgehend von Lisas eigenem beruflichen Weg geht es um die Frage, was professionelle tiergestützte Arbeit ausmacht und weshalb sie weit mehr ist als das Mitwirken eines Tieres im beruflichen Alltag.
Gemeinsam beleuchten sie die Bedeutung des eigenen Grundberufs, die Rolle von Fachwissen und Selbsterfahrung sowie die Entwicklung einer professionellen Haltung. Lisa gibt Einblicke in die Ausbildungsphilosophie und erklärt, warum es in der tiergestützten Arbeit keine fertigen Rezepte geben kann. Stattdessen geht es darum, Menschen dabei zu begleiten, ihren eigenen fachlich fundierten Weg zu finden. Darüber hinaus beleuchten sie Ausbildungswege, Qualitätsstandards und Zertifizierungen in der tiergestützten Arbeit.Eine Folge für alle, die sich für eine Weiterbildung im Bereich tiergestützter Interventionen interessieren, bereits tiergestützt arbeiten oder besser verstehen möchten, welche Kompetenzen hinter einer professionellen tiergestützten Praxis stehen.
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16.05.2026
32 Minuten
Was passiert eigentlich in unserem Gehirn, wenn wir mit Tieren in Kontakt kommen? Welche Rolle spielen Oxytocin, Bindung und Koregulation in tiergestützten Interventionen und wo liegen gleichzeitig die Grenzen populärer Erklärungsmodelle?
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" spricht Rainer Wohlfahrt mit Prof. Dr. Andrea Beetz, einer der führenden Wissenschaftlerinnen im Bereich der Mensch-Tier-Beziehung. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die neurobiologischen und psychologischen Grundlagen tiergestützter Interventionen und diskutieren, was die Forschung tatsächlich belegen kann.
Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Oxytocin, sichere Bindung, Stressregulation und die Wirkung von Mensch-Tier-Kontakten im therapeutischen und pädagogischen Kontext. Gleichzeitig geht es auch um verbreitete Mythen der tiergestützten Arbeit, die Bedeutung professioneller Beziehungsgestaltung sowie die Verantwortung von Fachkräften im Umgang mit Tieren und Klient:innen.
Andrea erklärt verständlich, warum Tiere therapeutische und pädagogische Prozesse unterstützen können, weshalb sie aber keine „Wunderlösung“ sind und warum die eigentliche Beziehungsarbeit weiterhin bei den Menschen bleibt.
Eine Folge über Neurobiologie, Bindung, Forschung und die besondere Kraft gelingender Mensch-Tier-Beziehungen.
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" spricht Rainer Wohlfahrt mit Prof. Dr. Andrea Beetz, einer der führenden Wissenschaftlerinnen im Bereich der Mensch-Tier-Beziehung. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die neurobiologischen und psychologischen Grundlagen tiergestützter Interventionen und diskutieren, was die Forschung tatsächlich belegen kann.
Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Oxytocin, sichere Bindung, Stressregulation und die Wirkung von Mensch-Tier-Kontakten im therapeutischen und pädagogischen Kontext. Gleichzeitig geht es auch um verbreitete Mythen der tiergestützten Arbeit, die Bedeutung professioneller Beziehungsgestaltung sowie die Verantwortung von Fachkräften im Umgang mit Tieren und Klient:innen.
Andrea erklärt verständlich, warum Tiere therapeutische und pädagogische Prozesse unterstützen können, weshalb sie aber keine „Wunderlösung“ sind und warum die eigentliche Beziehungsarbeit weiterhin bei den Menschen bleibt.
Eine Folge über Neurobiologie, Bindung, Forschung und die besondere Kraft gelingender Mensch-Tier-Beziehungen.
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09.05.2026
41 Minuten
Zum ersten Mal erscheint „Tiergestützt-Der Podcast" nicht nur als Podcast zum Hören, sondern auch als Videofolge. Chris und Rainer werfen gemeinsam einen persönlichen und fachlichen Blick auf die Entwicklung der tiergestützten Interventionen – zwischen Professionalisierung, Vielfalt und offenen Fragen für die Zukunft.
Im Gespräch geht es um die Entwicklung des Feldes in den vergangenen Jahren, die Spannungsfelder zwischen Wissenschaft, Praxis und Esoterik sowie um die Frage, wie viel Struktur und Regulierung tiergestützte Arbeit überhaupt braucht. Die beiden sprechen über Aus- und Weiterbildungen, Professionalisierung, Akkreditierung, tierethische Verantwortung und darüber, warum tiergestützte Interventionen bis heute ein so heterogenes Feld geblieben sind.
Dabei treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander: langjährige Erfahrung, Hochschulkontext, Psychotherapie, Soziale Arbeit und praktische Ausbildungsarbeit. Entstanden ist ein offenes Gespräch über Chancen, Herausforderungen und mögliche Entwicklungen bis 2030.
Eine Folge über Haltung, Verantwortung und die Zukunft tiergestützter Interventionen – erstmals auch im Videoformat.
Im Gespräch geht es um die Entwicklung des Feldes in den vergangenen Jahren, die Spannungsfelder zwischen Wissenschaft, Praxis und Esoterik sowie um die Frage, wie viel Struktur und Regulierung tiergestützte Arbeit überhaupt braucht. Die beiden sprechen über Aus- und Weiterbildungen, Professionalisierung, Akkreditierung, tierethische Verantwortung und darüber, warum tiergestützte Interventionen bis heute ein so heterogenes Feld geblieben sind.
Dabei treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander: langjährige Erfahrung, Hochschulkontext, Psychotherapie, Soziale Arbeit und praktische Ausbildungsarbeit. Entstanden ist ein offenes Gespräch über Chancen, Herausforderungen und mögliche Entwicklungen bis 2030.
Eine Folge über Haltung, Verantwortung und die Zukunft tiergestützter Interventionen – erstmals auch im Videoformat.
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02.05.2026
34 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast“ gibt Corinne Tögl einen Einblick in ihre Arbeit als Heilpädagogin mit ihrer Boxerhündin Sushi. Als Schulbegleithündin begleitete Sushi den Unterricht, unterstützte Kinder in Förderprozessen und schuf Momente von Motivation, Ruhe und Beziehung.
Im Gespräch geht es um den Weg in die Schulhundarbeit, um organisatorische Rahmenbedingungen, klare Regeln und die Bedeutung einer fundierten Ausbildung. Corinne berichtet, wie Sushi im Schulalltag mitwirkte, welche Wirkung sie auf Kinder und Klassensituationen haben konnte und warum Freiwilligkeit, Rückzugsmöglichkeiten und das Wohl des Hundes immer mitgedacht werden müssen.
Diese Folge ist zugleich eine stille Würdigung von Sushi, die am 29. April verstorben ist. Ihr Wirken und ihre besondere Art im Kontakt mit Kindern bleiben Teil dieser Praxis und dieses Gesprächs.
Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren.
Und darüber, wie Schulhundarbeit achtsam, fachlich fundiert und beziehungsorientiert gestaltet werden kann.
Im Gespräch geht es um den Weg in die Schulhundarbeit, um organisatorische Rahmenbedingungen, klare Regeln und die Bedeutung einer fundierten Ausbildung. Corinne berichtet, wie Sushi im Schulalltag mitwirkte, welche Wirkung sie auf Kinder und Klassensituationen haben konnte und warum Freiwilligkeit, Rückzugsmöglichkeiten und das Wohl des Hundes immer mitgedacht werden müssen.
Diese Folge ist zugleich eine stille Würdigung von Sushi, die am 29. April verstorben ist. Ihr Wirken und ihre besondere Art im Kontakt mit Kindern bleiben Teil dieser Praxis und dieses Gesprächs.
Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren.
Und darüber, wie Schulhundarbeit achtsam, fachlich fundiert und beziehungsorientiert gestaltet werden kann.
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25.04.2026
37 Minuten
In dieser Folge von "Tiergestützt-Der Podcast" sprechen wir mit Lisa Ott über die Ausbildung von Therapiebegleithundeteams und darüber, was es braucht, damit Mensch und Hund gemeinsam tiergestützt arbeiten können.
Im Gespräch geht es um den Unterschied zwischen Fachkraft- und Therapiebegleithundeteam-Ausbildung, um Voraussetzungen wie z.B. Verhaltensbeobachtung, Prüfungen und Supervisionen. Dabei wird deutlich, dass es nicht um „funktionierende“ Hunde geht, sondern um Beziehung, Kommunikation, Stresssignale, Schutz und die Frage, wie Settings so gestaltet werden können, dass sie für Mensch, Hund und Klient:innen stimmig sind.
Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren. Und darüber, wie Ausbildung dazu beitragen kann, tiergestützte Arbeit fachlich fundiert, verantwortungsvoll und als echtes Mensch-Hund-Team zu gestalten.
Im Gespräch geht es um den Unterschied zwischen Fachkraft- und Therapiebegleithundeteam-Ausbildung, um Voraussetzungen wie z.B. Verhaltensbeobachtung, Prüfungen und Supervisionen. Dabei wird deutlich, dass es nicht um „funktionierende“ Hunde geht, sondern um Beziehung, Kommunikation, Stresssignale, Schutz und die Frage, wie Settings so gestaltet werden können, dass sie für Mensch, Hund und Klient:innen stimmig sind.
Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren. Und darüber, wie Ausbildung dazu beitragen kann, tiergestützte Arbeit fachlich fundiert, verantwortungsvoll und als echtes Mensch-Hund-Team zu gestalten.
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Über diesen Podcast
In Tiergestützt–Der Podcast steht die besondere Verbindung zwischen
Mensch und Tier im Mittelpunkt. Fachleute berichten, wie Tiere ihr
Arbeiten prägen, berühren und herausfordern. Chris Ott und Rainer
Wohlfarth sowie ihre Gäste sprechen über verschiedene Formen
tiergestützter Interventionen: über Erfolge als auch Zweifel und
darüber, wie Beziehung, Achtsamkeit und Empathie unser Miteinander
bereichern. Tiergestützt-Der Podcast lädt dich ein, innezuhalten,
zuzuhören und die kraftvolle Sprache zwischen Mensch und Tier (neu)
zu entdecken.
Kommentare (1)
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Sehr schöner Podcast höre ich sehr gerne. Ehrlich und Respektvoll. Kann ihn wirklich weiterempfehlen