Erlernte Hilflosigkeit – Warum du nachts in der Welt versinkst?

Erlernte Hilflosigkeit – Warum du nachts in der Welt versinkst?

43 Minuten

Beschreibung

vor 3 Tagen

Kennst du das Gefühl, im dunklen Schlafzimmer zu liegen, das
Handy leuchtet und die Schlagzeilen dich ersticken lassen?





Heute Abend erkundest du, wie Martin Seligmans Forschung zur
erlernten Hilflosigkeit erklärt, warum das ständige Bombardement
mit Negativnachrichten unser Gehirn in einen Zustand der
Passivität schiebt. Wir folgen dem Bild eines Wanderers im
dichten Nebel, spüren, wie der Negativity Bias die Amygdala
überflutet und der präfrontale Kortex verkümmert. Dabei wird die
Verbindung zum Doomscrolling‑Effekt und zu Steven Pinkers
Hoffnung auf Fortschritt deutlich.





Du bekommst praktische Werkzeuge: ein kurzer Atem‑ und
Körperscan, der den mentalen Rucksack entleert, und eine klare
Strategie, das Handy zur Schlafenszeit auszuschalten. So
reduziert sich der Cortisolspiegel, die Gedanken klären sich und
du findest leichter den Weg zur erholsamen Ruhe.





Leg dich jetzt zurück, atme tief ein, lass den Nebel des Tages
langsam auflösen und gleite sanft in einen tiefen, friedvollen
Schlaf.



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