Warum es unerlässlich ist, dass du dich veränderst
Eine liebevolle Einladung, Veränderung als natürliche Bewegung
deines Lebens zu sehen und nicht als Selbstoptimierungsprogramm.
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Bitte entschuldige meinen frechen Titel – ich bin gerne frech.
Veränderung klingt für viele nach Stress: anstrengend, unbequem,
„Ich bin halt so, wie ich bin“. In dieser Folge lade ich dich
ein, Veränderung anders zu sehen, als natürliche Bewegung des
Lebens und als die Art, wie du schöpferisch wirkst.
Schöpfung funktioniert über dein Sein. Nicht
darüber, wie viel du außen reparierst, sondern darüber, wie du
denkst, fühlst, deutest und dich innerlich ausrichtest. Dein Sein
wirkt wie ein Lichtkegel in der unendlichen
Möglichkeitslandschaft des Lebens und das, worauf du ihn
richtest, erlebst du als „deine Realität“.
In dieser Episode spreche ich darüber:
warum wir Stabilität brauchen und wann sie zur Sackgasse
wird,
was ich meine mit „Dein Sein erschafft deine Realität“,
wie sich dein innerer Lichtkegel verschiebt, wenn du wirklich
etwas verstehst,
warum Nicht-Veränderung sich oft wie innerer Tod anfühlt,
warum jede echte Veränderung auch ein kleines Sterben alter
Formen ist,
und welche Rolle Vater Tod in meinem schamanischen Erleben
als Hüter des Lebendigen spielt.
Ich teile außerdem ein Stück meiner eigenen Geschichte: schnelle
Wandlungen in der Depression, die Angst vor Beständigkeit nach
einer schwierigen Kindheit und wie mir die Berge in Bayern
geholfen haben, Stabilität neu zu erleben.
Ich wünsche dir, dass du Menschen an deiner Seite hast, die deine
Veränderungen mitgehen können. Und wenn nicht: möge diese Folge
dir Mut machen, trotzdem deinen Weg zu gehen.
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