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Geldgeschichten aus der Hauptstadt
Beschreibung
vor 2 Monaten
„Arbeitszeit wird in Deutschland wieder zur politischen und
wirtschaftlichen Streitfrage. Modelle, Stunden und Produktivität
dominieren die Diskussion. Im Alltag vieler Menschen zeigt sich
jedoch ein anderes Bild: Arbeit wird zunehmend wie eine
Verpflichtung erlebt, die man erfüllt, aber selten als etwas, das
trägt oder erfüllt. Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher und
Philosoph, ordnet diese Entwicklung ein. Im Gespräch geht es um
quiet quitting, um den Versuch, Sinn in Organisationen zu
verankern, um Motivation, die oft nicht fehlt, sondern schwindet,
und um die Frage, warum unsere Vorstellung von Arbeit selbst zum
Problem werden kann. Eine Folge über Arbeit jenseits von
Schlagworten – und über die Perspektive, die für Unternehmen
besonders relevant ist: Nicht, wie man Menschen motiviert. Sondern
warum Motivation verloren geht.“
wirtschaftlichen Streitfrage. Modelle, Stunden und Produktivität
dominieren die Diskussion. Im Alltag vieler Menschen zeigt sich
jedoch ein anderes Bild: Arbeit wird zunehmend wie eine
Verpflichtung erlebt, die man erfüllt, aber selten als etwas, das
trägt oder erfüllt. Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher und
Philosoph, ordnet diese Entwicklung ein. Im Gespräch geht es um
quiet quitting, um den Versuch, Sinn in Organisationen zu
verankern, um Motivation, die oft nicht fehlt, sondern schwindet,
und um die Frage, warum unsere Vorstellung von Arbeit selbst zum
Problem werden kann. Eine Folge über Arbeit jenseits von
Schlagworten – und über die Perspektive, die für Unternehmen
besonders relevant ist: Nicht, wie man Menschen motiviert. Sondern
warum Motivation verloren geht.“
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