Wirtschaftsprognose 2026 – Zwischen Hoffnung und Nervosität
Was Unternehmen jetzt wissen müssen – eingeordnet von Dr. Jan
Holthusen (DZ Bank)
33 Minuten
Podcast
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Geldgeschichten aus der Hauptstadt
Beschreibung
vor 2 Wochen
Die Weltwirtschaft wirkt nervös. Zölle kommen und gehen, politische
Entscheidungen haben kurze Halbwertszeiten, und mit der
US-Administration unter Donald Trump ist selbst für enge Partner
Verlässlichkeit keine Selbstverständlichkeit mehr. Für Unternehmen
bedeutet das vor allem eines: Planung wird schwieriger. In der
Wirtschaftsprognose 2026 ordnet Dr. Jan Holthusen, Leiter Research
der DZ Bank, diese Lage ein – jenseits der täglichen Aufgeregtheit.
Er spricht über erste Anzeichen einer Stabilisierung in
Deutschland, über Investitionen und Infrastruktur, über
Energieabhängigkeiten und die Entwicklung von Kosten. Und darüber,
warum nicht einzelne Maßnahmen das größte Risiko darstellen,
sondern der schleichende Verlust klarer Regeln. Vor diesem
Hintergrund rücken Märkte in den Fokus, die lange als gesetzt
galten: regionale Strukturen, belastbare Netzwerke und
Wirtschaftskreisläufe mit kürzeren Wegen. Nicht als Gegenentwurf
zur Globalisierung, sondern als Ergänzung in einer Zeit, in der
Verlässlichkeit wieder ein Standortfaktor wird. Eine Einordnung für
Unternehmerinnen und Unternehmer, die Entscheidungen treffen
müssen, während sich die Spielregeln weiter verschieben.
Entscheidungen haben kurze Halbwertszeiten, und mit der
US-Administration unter Donald Trump ist selbst für enge Partner
Verlässlichkeit keine Selbstverständlichkeit mehr. Für Unternehmen
bedeutet das vor allem eines: Planung wird schwieriger. In der
Wirtschaftsprognose 2026 ordnet Dr. Jan Holthusen, Leiter Research
der DZ Bank, diese Lage ein – jenseits der täglichen Aufgeregtheit.
Er spricht über erste Anzeichen einer Stabilisierung in
Deutschland, über Investitionen und Infrastruktur, über
Energieabhängigkeiten und die Entwicklung von Kosten. Und darüber,
warum nicht einzelne Maßnahmen das größte Risiko darstellen,
sondern der schleichende Verlust klarer Regeln. Vor diesem
Hintergrund rücken Märkte in den Fokus, die lange als gesetzt
galten: regionale Strukturen, belastbare Netzwerke und
Wirtschaftskreisläufe mit kürzeren Wegen. Nicht als Gegenentwurf
zur Globalisierung, sondern als Ergänzung in einer Zeit, in der
Verlässlichkeit wieder ein Standortfaktor wird. Eine Einordnung für
Unternehmerinnen und Unternehmer, die Entscheidungen treffen
müssen, während sich die Spielregeln weiter verschieben.
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