Kampagnen-Strategien im Härtetest
Drei Kandidaten, 90 Minuten Sendezeit, über 500.000 Zuschauer: Das
TV-Triell am Dienstagabend galt als einer der Höhepunkte im
Landtagswahlkampf.
59 Minuten
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vor 1 Woche
Drei Kandidaten, 90 Minuten Sendezeit, über 500.000 Zuschauer:
Das TV-Triell am Dienstagabend galt als einer der Höhepunkte im
Landtagswahlkampf.
Was bleibt nach dem Schlagabtausch zwischen
Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir, CDU-Konkurrent Manuel Hagel
und dem AfD-Rechtsaußen Markus Frohnmaier? Was bedeutet dieser
Live-Moment für den kurzen Endspurt bis zum 8. März?
In der fünften Folge von „Kretschmanns Erbe“ analysieren
RNZ-Redakteur Sören Sgries und Politikwissenschaftler Prof. Felix
Hörisch den TV-Auftritt und ordnen ein:
Ob das Format eine Steilvorlage für die AfD war.
Ob Özdemir seine Strategie zu defensiv angelegt hatte.
Ob es Hagel gelungen ist, seine Persönlichkeitswerte zu
verbessern.
Ob die Bildungspolitik im Land wirklich nur um die Frage kreist,
ob es eine Social-Media-Altergrenze geben sollte.
Ob jetzt doch das „Negative Campaigning“ den Wahlkampf erreicht
hat.
Und zum Abschluss gibt es auch in dieser Folge „Fakten aus der
Wissenschaft“. Dieses Mal mit einem Blick auf das neue
Zwei-Stimmen-Wahlrecht und dessen mögliche Folgen für den Ausgang
der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2025.
Ihr habt Tipps, Anregungen und Kritik? Dann schreibt uns an
podcast@rnz.de!
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