Die Frage der Macht in sozialen Organisationen - mit Dr. Ellen Ueberschär
Warum Führung in sozialen Organisationen Macht teilen muss, um
wirksam zu bleiben.
34 Minuten
Podcast
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im Leadership von Gesundheitsthemen und Sozialem | Der Podcast mit Dr. Thomas Müller
Beschreibung
vor 5 Tagen
Macht ist in sozialen Organisationen ein sensibles Thema. Sie
wird häufig mit Durchsetzung, Hierarchie oder Einsamkeit an der
Spitze verbunden. Doch Macht kann auch anders verstanden werden.
In dieser contalk-Folge spricht Dr. Thomas Müller mit Dr. Ellen
Ueberschär, Vorstandsvorsitzende der Stephanus-Stiftung, über
unterschiedliche Machtbegriffe – von Macht als Herrschaft bis hin
zu Macht als „kommunikative Gestaltungsfähigkeit“. Führung
bedeutet für sie nicht, sich durchzusetzen, sondern Verantwortung
auf Zeit wahrzunehmen und Entscheidungsräume bewusst zu teilen.
Im Gespräch wird deutlich: Macht lässt sich nicht vermeiden, aber
sie lässt sich gestalten. Personalentscheidungen bleiben einsame
Verantwortung. Viele andere Entscheidungen hingegen können im
Konsent getroffen, Verantwortung kann delegiert,
Selbstverantwortung gestärkt werden. Eine Folge über Macht als
demokratisches Prinzip – und darüber, wie soziale Organisationen
durch ihr Führungsverständnis gesellschaftliche Diskurse prägen.
Dr. Ellen Ueberschär auf LinkedIn
Website der Stephanus-Stiftung
Dr. Thomas Müller auf LinkedIn
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