Tod am Großglockner: Die vielen offenen Fragen
Nach der nicht rechtskräftigen Verurteilung im Fall Großglockner
geht der Prozess in die zweite Instanz. Wir sprechen über die
offene Fragen und wie es weitergehen könnte
21 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Ein 37-jähriger Mann steht vergangene Woche in Innsbruck vor
Gericht, und ganz Österreich sieht gespannt zu. Der Fall
Großglockner bewegt national und international und sorgt für ein
gigantisches Medieninteresse. Dem Mann wird vorgeworfen, seine
Freundin im Jänner 2025 kurz vor dem Gipfel des Großglockners
zurückgelassen zu haben. Er überlebt, sie wird den Berg nicht mehr
lebend verlassen. Der Vorwurf: fahrlässige Tötung. Nach einem nicht
rechtskräftigen Urteil von fünf Monaten bedingt und einer
Geldstrafe von knapp 10.000 Euro melden sowohl die Verteidigung als
auch die Anklage Berufung an. Der Prozess geht also in die nächste
Runde. STANDARD Redakteur Maximilian Werner war beim 13-stündigen
Prozess mit dabei und erklärt, wie es in dem Fall jetzt weitergeht.
Gericht, und ganz Österreich sieht gespannt zu. Der Fall
Großglockner bewegt national und international und sorgt für ein
gigantisches Medieninteresse. Dem Mann wird vorgeworfen, seine
Freundin im Jänner 2025 kurz vor dem Gipfel des Großglockners
zurückgelassen zu haben. Er überlebt, sie wird den Berg nicht mehr
lebend verlassen. Der Vorwurf: fahrlässige Tötung. Nach einem nicht
rechtskräftigen Urteil von fünf Monaten bedingt und einer
Geldstrafe von knapp 10.000 Euro melden sowohl die Verteidigung als
auch die Anklage Berufung an. Der Prozess geht also in die nächste
Runde. STANDARD Redakteur Maximilian Werner war beim 13-stündigen
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