Beschreibung
vor 1 Monat
Statt auf ein etabliertes Problem zu reagieren, hat Fähzan Ahmad
mit Klar2O an einer Lösung gearbeitet, als Mikroplastik im
Trinkwasser noch kaum jemand interessierte. Mit 25.000 Euro
Startkapital, einem selbst entwickelten Prototypen und extrem
viel Durchhaltevermögen begann eine Reise, die ihn vom
Labor-Fiasko bis zum Millioneninvestment führte.
Mit wenig Kapital maximaler Druck: Mit einem kleinen
Initialinvestment musste Fähzan beweisen, dass sein Filter
wirklich funktioniert. Als das beauftragte Labor die Analyse
abbrechen wollte und das Geld bereits überwiesen war, stand alles
auf dem Spiel. Sein Learning: Wenn du von deiner Lösung überzeugt
bist, darfst du in kritischen Momenten nicht einknicken –
Beharrlichkeit kann der Unterschied zwischen Scheitern und
Durchbruch sein.
Zu früh am Markt – strategischer Vorteil: Als Klar2O startete,
war Mikroplastik im Wasser kaum Thema. Viele Experten sagten:
„Noch kein Markt.“ Statt auf kurzfristige Nachfrage zu setzen,
baute das Team frühzeitig Technologie und IP auf. Das Learning:
Wer früh startet, gewinnt Zeitvorsprung – auch wenn der Markt
erst später bereit ist.
B2B statt Endkundentraum: Ursprünglich wollte Klar2O direkt an
Endkunden verkaufen. Doch statt sich in einem überfüllten Markt
zu verzetteln, entschied sich das Team für ein B2B-Modell mit
Wasserfilterherstellern und Industriekunden wie
Mineralwasserproduzenten. Das Learning: Das bessere
Geschäftsmodell ist nicht immer das emotional attraktivere –
sondern das strategisch klügere.
Jetzt reinhören und erfahren, wie man mit 25.000 Euro, einer
riskanten Laboranalyse und viel Durchhaltevermögen ein
Deep-Tech-Startup aufbaut.
Mehr über Klar2O: https://klar2o.com/
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