Folge 30: Von Angststörung zu innerer Stärke – mit Philip Reuter (Teil 1)
vor 1 Monat
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Beschreibung
vor 1 Monat
Vielen Dank an Philip, der in dieser Folge ganz offen über teils
unangenehme Themen spricht – ehrlich, direkt und ohne Maske. Er
erzählt von seiner Kindheit als ambitionierter Fußballer, vom
Leistungsdruck und von Angststörungen in der Jugend. Ein ungesunder
Lebensstil und ein Job, der ihn nicht erfüllte, verstärkten das
Gefühl, nicht wirklich bei sich selbst zu sein. Damals war ihm noch
nicht bewusst, dass er eine eigene Identität hat – geschweige denn,
dass er im Einklang mit ihr leben kann. Das war mitunter ein Grund
für ein unerfülltes Leben, Übergewicht und gesundheitliche
Probleme. Es gab Phasen, in denen er sich fragte, ob es so etwas
wie einen „Aus-Knopf“ gibt. Momente, in denen alles zu viel wurde.
Die Angst vor der Angst – die ständige Sorge, erneut von
Angstzuständen überrollt zu werden – machte alles noch schlimmer.
Nicht nur die Situation selbst, sondern schon die Erwartung davor
wurde zum größten Gegner. Heute zieht er klare Parallelen zum
Triathlon. Auch vor einem Rennen ist dieses Gefühl da: Herzklopfen,
Anspannung, Unruhe. Doch er sagt, es ist eine Frage der Perspektive
– ist es Nervosität oder Vorfreude? Angst oder Energie? Durch einen
tiefgreifenden Wandel, viel ehrliche Selbstarbeit und den Schritt
in den Triathlon fand er seinen Weg zurück zu sich selbst – und in
sein Glück. Was ihn früher gelähmt hat, nutzt er heute als Antrieb.
Entwicklung ist für ihn kein Ziel, sondern ein fortlaufender
Prozess. Ausruhen ist keine Option – weil Wachstum nie
abgeschlossen ist. Wir sind durch viele spannende und tiefgehende
Themen gegangen, und dennoch bleibt noch so viel offen. Deshalb
wird es einen zweiten Teil geben. beste Grüße, Fabian & Nico
www.inthezone.de
unangenehme Themen spricht – ehrlich, direkt und ohne Maske. Er
erzählt von seiner Kindheit als ambitionierter Fußballer, vom
Leistungsdruck und von Angststörungen in der Jugend. Ein ungesunder
Lebensstil und ein Job, der ihn nicht erfüllte, verstärkten das
Gefühl, nicht wirklich bei sich selbst zu sein. Damals war ihm noch
nicht bewusst, dass er eine eigene Identität hat – geschweige denn,
dass er im Einklang mit ihr leben kann. Das war mitunter ein Grund
für ein unerfülltes Leben, Übergewicht und gesundheitliche
Probleme. Es gab Phasen, in denen er sich fragte, ob es so etwas
wie einen „Aus-Knopf“ gibt. Momente, in denen alles zu viel wurde.
Die Angst vor der Angst – die ständige Sorge, erneut von
Angstzuständen überrollt zu werden – machte alles noch schlimmer.
Nicht nur die Situation selbst, sondern schon die Erwartung davor
wurde zum größten Gegner. Heute zieht er klare Parallelen zum
Triathlon. Auch vor einem Rennen ist dieses Gefühl da: Herzklopfen,
Anspannung, Unruhe. Doch er sagt, es ist eine Frage der Perspektive
– ist es Nervosität oder Vorfreude? Angst oder Energie? Durch einen
tiefgreifenden Wandel, viel ehrliche Selbstarbeit und den Schritt
in den Triathlon fand er seinen Weg zurück zu sich selbst – und in
sein Glück. Was ihn früher gelähmt hat, nutzt er heute als Antrieb.
Entwicklung ist für ihn kein Ziel, sondern ein fortlaufender
Prozess. Ausruhen ist keine Option – weil Wachstum nie
abgeschlossen ist. Wir sind durch viele spannende und tiefgehende
Themen gegangen, und dennoch bleibt noch so viel offen. Deshalb
wird es einen zweiten Teil geben. beste Grüße, Fabian & Nico
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