Von Schuldgefühlen und dem Mama-Sein: wenn das schlechte Gewissen ein stiller Begleiter ist

Von Schuldgefühlen und dem Mama-Sein: wenn das schlechte Gewissen ein stiller Begleiter ist

48 Minuten

Beschreibung

vor 4 Tagen

Schuldgefühle kommen bei Mamas
selten mit Ansage. Sie tauchen meistens dann auf, wenn man sich
eine Pause gönnt, wenn man arbeiten
geht, wenn die Kinder schlafen oder wenn man das Gefühl
hat, man hätte früher schon mehr wissen und besser reagieren
sollen.


Wir nehmen diese Momente auseinander, mit ehrlicher Tiefe, weil
genau dort viele sich heimlich zerfleischen.


Es geht um Erwartungen, Vergleiche auf Social
Media, alte Prägungen und dieses innere Antreiben, das einem
selbst nach einem guten Tag noch ein schlechtes Gewissen
serviert.


Wir sprechen über Auszeiten, Ferien ohne Familie, das Hin und Her
im Kopf, wenn die Kinder traurig sind, und warum das Gefühl von
Verantwortung so schnell zu Überverantwortung wird.


Und dann drehen wir die Kurve zum Essen, zu diesem „jetzt
ist es eh egal“-Moment. Maureen teilt dabei auch offen
ihre Erfahrung aus einer Phase, in der das Thema Essen richtig
dunkel war, und was heute hilft, damit sie nicht wieder
abrutscht.


Am Schluss bleibt etwas sehr Beruhigendes hängen:
Schuldgefühle sind Emotionen, keine Fakten. Und
es gibt Wege, im Kopf wieder Platz zu schaffen, damit das Leben
nicht ständig von „ich sollte“ und „ich müsste“ regiert wird.

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