Schachtelsätze vermeiden und endlich auf den Punkt kommen

Schachtelsätze vermeiden und endlich auf den Punkt kommen

Warum lange Sätze deine Wirkung sabotieren
5 Minuten

Beschreibung

vor 6 Tagen
Kennst du das? Du fängst einen Satz an, biegst dreimal ab, schiebst
noch eine Erklärung ein und am Ende weiß dein Gegenüber (und
vielleicht sogar du selbst) nicht mehr, worum es eigentlich ging. ‍
Heute ist **Tag des Schachtelsatzes,** aber wir feiern ihn,
indem wir ihn loszuwerden! Schachtelsätze entstehen oft nicht aus
böser Absicht, sondern weil das Gehirn schneller denkt, als der
Mund spricht. Das Ergebnis? Ein „sprachliches Überraschungsei“. In
dieser Folge erfährst du, wie du Schachtelsätze vermeidest und
dadurch deutlich kompetenter und entschlossener wirkst. ### Die
Kapitel dieser Folge: - **0:00** Der Tag des Schachtelsatzes:
Was steckt dahinter? - **0:23** Warum unser Gehirn oft
schneller denkt, als wir sprechen - **0:47** Warum
Schachtelsätze für deine Zuhörer anstrengend sind -
**1:09** Kommunikation im Business: Klarheit statt
IKEA-Regal-Prinzip - **1:37** Vorher-Nachher-Vergleich: So
viel Wirkung haben kurze Sätze - **2:07** Schritt 1:
Bewusstsein – Hör dir mal selbst zu! - **2:26** Schritt 2:
Erlaube dir, Punkte zu machen - **2:53** Der Trittstein-Trick:
Sicher über den Fluss navigieren - **3:09** Die psychologische
Wirkung von präzisen Sätzen - **3:48** Fokus: Die
Kernbotschaft gehört an den Anfang - **4:13** Fazit: Gute
Kommunikation macht es dem anderen leicht **Die goldene
Faustregel:** Ein Gedanke pro Satz! Wer klar spricht, wirkt
klar im Denken.

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