Wenn nichts vorwärts geht – Warum Stillstand kein Rückschritt ist
Wie Du in Zeiten von Unsicherheit, Wandel und innerem Druck wieder
Vertrauen findest.
10 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Kennst Du dieses Gefühl? Du gibst Dein Bestes. Du bewegst Dich. Du
arbeitest an Dir. Und trotzdem fühlt es sich an, als würdest Du im
Treibsand stecken. Zwei Schritte vor – vier zurück. Wieder von
vorne. Wieder nicht genug. In dieser Impulsfolge spreche ich über
ein Phänomen, das uns gerade kollektiv betrifft: Das Gefühl, nicht
hinterherzukommen. Wir leben in einer Zeit, in der sich an einem
Tag mehr verändert als früher in einem Jahr. Politik, Wirtschaft,
Gesellschaft, Beziehungen, Identität – alles ist in Bewegung. Und
unser Nervensystem versucht verzweifelt mitzuhalten. Aber
vielleicht geht es gerade gar nicht darum, schneller zu werden.
Vielleicht geht es darum, weniger zu tun. Weniger zu
überkompensieren. Weniger Lösungen zu erzwingen. Weniger in Panik
mitzurennen. Sondern mehr zu vertrauen. In dieser Folge erfährst
Du: – Warum Dein Gefühl von Stillstand kein persönliches Versagen
ist – Wieso unser Gehirn Veränderungen oft gegen uns auslegt –
Warum das „Es reicht noch nicht“-Muster so tief sitzt – Weshalb
weniger Aktionismus manchmal der mutigste Schritt ist – Und warum
es vielleicht gerade nicht ums Ankommen geht – sondern ums
Zurückkommen zu Dir Diese Folge ist eine Erinnerung: Es ist alles
richtig mit Dir. Du bist gut, wie Du bist. Und Du musst nicht den
Affenzahn des Kollektivs mitgehen. Manchmal ist der reifste
Schritt, langsamer zu werden. Kostenloser Beziehungsbooster:
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Mehr über Christian & die AcadeME:
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arbeitest an Dir. Und trotzdem fühlt es sich an, als würdest Du im
Treibsand stecken. Zwei Schritte vor – vier zurück. Wieder von
vorne. Wieder nicht genug. In dieser Impulsfolge spreche ich über
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hinterherzukommen. Wir leben in einer Zeit, in der sich an einem
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vielleicht geht es gerade gar nicht darum, schneller zu werden.
Vielleicht geht es darum, weniger zu tun. Weniger zu
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mitzurennen. Sondern mehr zu vertrauen. In dieser Folge erfährst
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ist – Wieso unser Gehirn Veränderungen oft gegen uns auslegt –
Warum das „Es reicht noch nicht“-Muster so tief sitzt – Weshalb
weniger Aktionismus manchmal der mutigste Schritt ist – Und warum
es vielleicht gerade nicht ums Ankommen geht – sondern ums
Zurückkommen zu Dir Diese Folge ist eine Erinnerung: Es ist alles
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